Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
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Die Ministerpräsidentin kündigte zusätzliche Maßnahmen zum Schutz von Tankstellen in den Frontgebieten an. Es gibt keine Kraftstoffknappheit.
Das Ministerkabinett hielt eine Koordinierungssitzung mit den Akteuren des Mineralölmarktes und den zuständigen Behörden zur Sicherstellung der Kraftstoffversorgung des Landes ab. Dies teilte Regierungschefin Julia Swyrydenko am Dienstag, dem 7. Juli, auf Telegram mit.
Die Ministerpräsidentin betonte, dass die Bedürfnisse der Gemeinden in den Frontgebieten oberste Priorität hätten. „Die russischen Angriffe auf Tankstellen stellen eine systematische Herausforderung für die Sicherheit der Menschen und den Betrieb der Kraftstoffinfrastruktur dar. Derzeit sind die erforderlichen Kraftstoffmengen verfügbar, es besteht kein Mangel. Wir setzen bereits im Vorfeld ein Maßnahmenpaket um, das auch weiterhin eine unterbrechungsfreie Kraftstoffversorgung für Bürger, Unternehmen, Sicherheits- und Verteidigungskräfte sowie kritische Infrastruktur gewährleisten wird“, erklärte Swyrydenko.
Die Regierungschefin fügte hinzu, dass zudem gesondert zusätzliche Maßnahmen festgelegt worden seien, um die Betriebssicherheit von Tankstellen in Regionen zu erhöhen, die einer ständigen Bedrohung durch russische Angriffe ausgesetzt sind. Zur Erinnerung: Der Bürgermeister von Charkiw, Igor Terechow, erklärte, dass die russischen Angriffe auf Tankstellen zu keinen Kraftstoffengpässen in der Stadt geführt hätten.
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