Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf korrespondent.net
Auch der Nahverkehr in Richtung Fastiw ist beeinträchtigt. Es wurden Busse für einen „Pendelverkehr“ zwischen Bojarka und Kiew organisiert.
Auf einigen Eisenbahnstrecken in der Region Kiew wurde der Zugverkehr aus Sicherheitsgründen eingeschränkt, weshalb eine Reihe von Zügen mit Verspätung auf Ausweichstrecken verkehren wird. Dies teilte die Pressestelle von Ukrsalisnyzja am Montag, dem 6. Juli, mit.
Das Unternehmen wies darauf hin, dass derzeit Ausweichstrecken genutzt werden. Dies betrifft insbesondere die Züge Nr. 93 Charkiw – Kholm, Nr. 134 Kamenez-Podolsk – Kiew, Nr. 94 Kholm – Charkiw, Nr. 43 Dnipro – Iwano-Frankiwsk und Nr. 104 Lemberg – Losowa.
Alle wichtigen Haltestellen dieser Züge bleiben erhalten. Dennoch ist mit Verspätungen zu rechnen, die über den Dienst „uz-vezemo“ verfolgt werden können.
Aufgrund dieser Einschränkungen ist auch der Nahverkehr in Richtung Fastiw beeinträchtigt. Ukrsalisnyzja organisiert gemeinsam mit der Militärverwaltung des Gebiets Kiew Busse, um eine „Pendelverbindung“ zwischen Bojarka und Kiew sicherzustellen.
Zur Erinnerung: In der Nacht zum 6. Juli führte Russland einen massiven kombinierten Angriff auf die Ukraine durch. Im Bezirk Butschader Region Kiew kam ein Mensch ums Leben, weitere 10 Einwohner der Region wurden verletzt.
In der Nacht traf eine russische Rakete ein neunstöckiges Wohnhaus im Bezirk Podil in Kiew, wodurch es teilweise zerstört wurde. Insgesamt kamen in der Hauptstadt sieben Menschen ums Leben, weitere 24 wurden verletzt.


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