Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals RBK Ukrajina. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf rbc.ua
Der Präsident wies darauf hin, wessen Stimme in den Verhandlungen mit Russland nicht ignoriert werden darf. Die Ukraine und Frankreich haben ihre Positionen hinsichtlich des diplomatischen Drucks auf Russland, der Lage an der Front und der Verstärkung der ukrainischen Luftabwehr abgestimmt.
Dies berichtet RBK Ukrajina unter Berufung auf eine Erklärung von Präsident Wolodymyr Selenskyj.
Nach den Worten von Selenskyj wurden mit dem französischen Staatschef die aktuellen diplomatischen Perspektiven erörtert. Der Präsident betonte, dass Emmanuel Macron „alle Einzelheiten der derzeitigen diplomatischen Perspektiven genau kennt“.
Selenskyj wies darauf hin, wie wichtig es sei, dass die Maßnahmen der Partner bei den Verhandlungen und beim Druck auf Russland so gut wie möglich aufeinander abgestimmt seien.
„Es ist wichtig, dass wir jeden unserer Schritte in den Verhandlungen, beim Ausüben von Druck auf Russland und bei der Herbeiführung des Friedens so gut wie möglich vorbereiten und mit den wichtigsten Partnern abstimmen“, erklärte der Präsident.
Gesondert betonte der Staatschef die Notwendigkeit einer Beteiligung Europas am diplomatischen Prozess im Zusammenhang mit dem Krieg.
„Unser Standpunkt lautet: Europa muss in den diplomatischen Prozess eingebunden sein, und die Stimme Europas muss Gewicht haben“, betonte Selenskyj.
Der Präsident informierte Macron zudem über die Lage an der Front und die wichtigsten Bedrohungen. Seinen Angaben zufolge setzt Russland seine Raketen- und Drohnenangriffe auf das Gebiet der Ukraine sowie auf ukrainische Städte und Dörfer fort.
Darüber hinaus erörterten die Staatschefs Möglichkeiten zur Abwehr russischer Angriffe sowie den Bedarf der Ukraine an zusätzlicher Luftabwehr. Selenskyj brachte seine Hoffnung auf weitere Unterstützung seitens Frankreichs zum Ausdruck.


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