Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf korrespondent.net
An zehn Orten wurden Einschläge von Drohnen registriert, außerdem fiel an fünf Orten Trümmermaterial herunter.
Russische Truppen griffen in der Nacht zum 7. Juli das Gebiet der Ukraine mit 123 Drohnen an, darunter auch Raketendrohnen. Der Großteil der feindlichen Ziele konnte abgeschossen werden. Dies teilten die Luftstreitkräfte mit.
Drohnen vom Typ Schahed, Gerber, Italmas sowie Täuschkörper vom Typ „Parodie“ flogen aus acht Richtungen heran. Dabei handelte es sich um Kursk, Orel, Brjansk, Primorsko-Achatarsk, Shatalovo und Millerovo in der Russischen Föderation sowie um das besetzte Donezk und die Krim.
Der Luftangriff wurde von der Luftwaffe, den Flugabwehrraketentruppen, Einheiten der elektronischen Kriegsführung und der Drohnensysteme sowie mobilen Feuergruppen der ukrainischen Verteidigungskräfte abgewehrt.
Nach vorläufigen Angaben wurden von der Luftabwehr 108 feindliche Drohnen der Typen Schahed, Gerbera, Italmas sowie Drohnen anderer Typen im Norden, Süden, Zentrum und Osten des Landes abgeschossen bzw. außer Gefecht gesetzt.
Gleichzeitig wurde an zehn Orten der Einschlag von 12 Angriffsdrohnen sowie an fünf Orten der Absturz abgeschossener Drohnen (Trümmer) registriert.
Die Luftstreitkräfte wiesen darauf hin, dass der Angriff derzeit andauert und sich mehrere russische Drohnen im Luftraum befinden. Daher wurde dazu aufgerufen, die Sicherheitsvorschriften einzuhalten.


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