Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Ukrajinska Prawda. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf pravda.com.ua
Das Gericht befand die 31-jährige Fahrerin für schuldig, gegen die Straßenverkehrsordnung verstoßen zu haben, was im Dezember 2025 zum Tod von zwei Menschen und zur Verletzung einer weiteren Person geführt hatte.
Quelle: Staatsanwaltschaft der Oblast Transkarpatien
Details: Mit dem Urteil des Bezirksgerichts Wolowets wurde die Frau zu acht Jahren Haft verurteilt, verbunden mit einem dreijährigen Fahrverbot.
Die Staatsanwaltschaft wies nach, dass die Verurteilte am 27. Dezember 2025 auf der Autobahn „Kiew – Tschop“ beim Führen eines Nissan Pathfinder grob gegen die Straßenverkehrsordnung verstoßen hatte. Im Bezirk Wolowets geriet sie auf die Gegenfahrbahn, wo sie mit dem Fahrzeug einer Familie aus Winnyzja kollidierte, die nach einem Urlaub auf dem Heimweg war.
Am Steuer des Fahrzeugs der Geschädigten saß der Ehemann. Neben ihm saß seine 48-jährige Ehefrau, auf dem Rücksitz befand sich ihr 13-jähriger Sohn. Das Fahrzeug befuhr die eigene Fahrspur, alle Familienmitglieder waren mit Sicherheitsgurten angeschnallt.
Der Junge erlag noch am Unfallort seinen Verletzungen. Seine Mutter starb einige Stunden später im Krankenhaus, ohne das Bewusstsein wiedererlangt zu haben. Der Vater erlitt mittelschwere Verletzungen.
In seiner Stellungnahme während der Verhandlung erklärte der Leiter der Bezirksstaatsanwaltschaft, Myroslav Patskan: „In diesem Fall sind vor allem die Folgen von entscheidender Bedeutung. Zwei Menschen sind ums Leben gekommen. Einer von ihnen war ein Kind. Eine weitere Person hat überlebt, aber ihre Familie für immer verloren.“
Das Gericht gab zudem den zivilrechtlichen Klagen der Geschädigten auf Ersatz des immateriellen Schadens teilweise statt.
Bis das Urteil rechtskräftig wird, bleibt die Verurteilte ohne Möglichkeit einer Kaution in Haft.


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