Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf korrespondent.net
Über den Vorfall berichtete der Sohn des Betroffenen, der derzeit in den Reihen der Streitkräfte der Ukraine dient. Seinen Angaben zufolge wurde gegenüber seinem Vater körperliche Gewalt angewendet.
In der Ortschaft Lechnovka in der Oblast Chmelnyzkyj sollen Vertreter des Territorialen Zentrums für Rekrutierung und soziale Unterstützung einen 61-jährigen Mann mit Handschellen an ein Auto gefesselt und Gewalt gegen ihn angewendet haben. Dies erklärte der Menschenrechtsbeauftragte der Werchowna Rada, Dmytro Lubinez.
Über den Vorfall berichtete der Sohn des Betroffenen, der derzeit in den Reihen der ukrainischen Streitkräfte dient. Seinen Angaben zufolge wurden bei den Mobilisierungsmaßnahmen körperliche Gewalt und Spezialausrüstung gegen seinen Vater angewendet.
Der Mann hat sich aufgrund der erlittenen Körperverletzungen bereits in ärztliche Behandlung begeben. Derzeit stehen Vertreter des Büros des Ombudsmanns mit ihm in Kontakt.
Der Menschenrechtsbeauftragte der Werchowna Rada hat den Fall persönlich in die Hand genommen.
Das Büro des Ombudsmanns hat bereits offizielle Schreiben und Anfragen an das Staatliche Ermittlungsbüro in Chmelnyzkyj, die Regionalabteilung Chmelnyzkyj des Militärischen Ordnungsdienstes (VSP), das Verteidigungsministerium der Ukraine und den Generalstab der Streitkräfte der Ukraine gerichtet.
Unabhängig von der Hauptdirektion des Militärpolizeidienstes fordern die Streitkräfte der Ukraine eine dienstliche Untersuchung hinsichtlich einer möglichen Überschreitung der Befugnisse durch Mitarbeiter des Territorialzentrums für Rekrutierung und soziale Unterstützung.
Sollten sich die Vorwürfe bestätigen, werden die Verantwortlichen verwaltungs- oder strafrechtlich zur Rechenschaft gezogen.
Zur Erinnerung: In der Region Charkiw wurden zwei Beamte des regionalen Zentrums für Rekrutierung und soziale Unterstützung festgenommen, die von einem Wehrpflichtigen 250.000 Hrywnja verlangt hatten.
Bei Kontrollen des Territorialen Zentrums für Rekrutierung und soziale Unterstützung wurden mehr als 200 Verstöße festgestellt.


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