Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf korrespondent.net
Die moldauische Regierung hat zugestimmt, eine erweiterte Sitzung zur Frage des 50-prozentigen Preisnachlasses für den Schienentransit ukrainischer Güter abzuhalten.
In Moldawien wird eine erweiterte Sitzung zum Thema des Transits von ukrainischem Getreide per Bahn stattfinden. Bei dem Treffen wollen die Behörden die Transportbedingungen sowie die Auswirkungen der Vereinbarungen mit der Ukraine auf die lokalen Landwirte erörtern, wie Newsmaker berichtet.
Der moldauische Ministerpräsident Vasile Tofan hat nach einem Ultimatum der Landwirte der Abhaltung eines solchen Treffens zugestimmt. Wie der Regierungssprecher Dumitru Choric mitteilte, werden fünf Vertreter des Verbandes „Kraft der Landwirte“, Vertreter anderer landwirtschaftlicher Verbände sowie Beamte mehrerer Ministerien an der Diskussion teilnehmen.
„Ministerpräsident Vasile Tofan hält das Versprechen ein, das er den Landwirten gegeben hat“, erklärte Choric.
Seinen Angaben zufolge wird eine der Hauptaufgaben des Treffens darin bestehen, den moldauischen Landwirten vorrangigen Zugang zu Eisenbahntransporten zu gewährleisten. Gleichzeitig möchte die Regierung verhindern, dass sich der Transit von ukrainischem Getreide negativ auf den moldauischen Binnenmarkt auswirkt.


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