Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Ekonomitschna Prawda. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf epravda.com.ua
Der Gesetzentwurf zur Umwandlung des „Ost-Bergbau- und Aufbereitungskombinats“ in eine Aktiengesellschaft hat die zweite Lesung durchlaufen.
Dies geht aus der Sitzung der Werchowna Rada hervor.
271 Abgeordnete stimmten für den Gesetzentwurf, keiner stimmte dagegen, 16 Abgeordnete enthielten sich der Stimme.
Der Gesetzentwurf sieht die Erhaltung und Weiterentwicklung des einzigen Unternehmens in der Ukraine vor, das den Abbau von Uranerz und die Herstellung von Natururankonzentrat sicherstellt und bis zu 40 % des Uranbedarfs der ukrainischen Kernkraftwerke deckt.
Der „Ost-Bergbau- und Aufbereitungskomplex“ wird zu einer Aktiengesellschaft des staatlichen Wirtschaftssektors. Der Gesetzentwurf regelt die Bildung des Stammkapitals, die Neufassung von Dokumenten sowie die Besonderheiten der Geschäftstätigkeit des Unternehmens.
„Der nächste Schritt nach Verabschiedung des Gesetzes ist die Eingliederung des ‚Ost-Bergbau- und Aufbereitungskombinats‘ in die NAEK ‚Energoatom‘, um in der Ukraine eine vertikal integrierte Holding zu schaffen, die den gesamten technologischen Zyklus kontrolliert: von der Gewinnung und Produktion von Urankonzentrat bis zur Stromerzeugung“, erklärte Energieminister Denys Schmyhal.


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