Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals RBK Ukrajina. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf rbc.ua
Wann könnte der Feind zu massiven Angriffen auf die Energieinfrastruktur greifen? Die Hauptabteilung für Aufklärung des Verteidigungsministeriums hat bestätigt, dass die Angriffe auf Energieanlagen, insbesondere auf die Gasinfrastruktur, ab Herbst zunehmen könnten.
Darüber wird in einem Artikel von RBK Ukrajina mit dem Titel „Russland bereitet Angriffe auf die Gasversorgung vor: Reichen die Vorräte für den Winter aus und wie wird Swyrydenko ‚Naftohas‘ helfen?“ berichtet.
„Wir gehen davon aus, dass im Herbst und Winter neben den Anlagen zur Stromerzeugung und Wärmeversorgung auch das Gastransportsystem sowie Gasförderanlagen in den Oblasten Poltawa und Charkiw von Angriffen bedroht sein könnten“, erklärte Andrij Tschernjak, Sprecher der Hauptabteilung für Aufklärung des Verteidigungsministeriums.
Er wies zudem darauf hin, dass die Gefahr von Beschuss für die Infrastruktur bestehe, die die Entnahme von Gas aus den Speichern sowie den Gasimport aus Europa gewährleistet.
Zur Erinnerung: Die Ukraine hat bereits fast 14 Milliarden Kubikmeter Gas gespeichert, doch zusätzliche Importe sind dennoch erforderlich.
Dabei wurden die zuvor vom Energieminister Denys Schmyhal genannten 400 Millionen Euro lediglich als Mindestbetrag für die Beschaffungen bezeichnet.
Außerdem vermutete Schmyhal, dass sich Russland in diesem Winter auf Angriffe auf die Wasserversorgung konzentrieren könnte.


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