Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals RBK Ukrajina. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf rbc.ua
Nach Angaben des TZK erlitt keines der Kinder körperliche Verletzungen Am 29. Mai kam es in Luzk in der Nähe der Wohnsiedlung „Dream Town“ zu einem Zwischenfall zwischen einer Gruppe des TZK der Region Wolhynien und Minderjährigen. Alles begann damit, dass ein Mann sich weigerte, seine Wehrdienstunterlagen vorzuzeigen, und sich in seinem Auto einschloss.
Dies berichtet RBK Ukrajina unter Berufung auf eine Erklärung des Regionalen Zentralkommandos der Wolhynien und der Sonderpolizei.
Die Behörde erklärte, dass sich der Bürger während der Einberufungsmaßnahmen geweigert habe, seine Wehrpapiere vorzuzeigen, und sich in seinem eigenen Auto eingeschlossen habe.
Nach Angaben des TZK griff später eine Gruppe von Minderjährigen in die Situation ein, die die Arbeit der Alarmierungsgruppe behinderte und ein Dienstfahrzeug beschädigte.
Dort fügte man hinzu, dass nach vorliegenden Informationen kein Kind körperliche Verletzungen davongetragen habe.
Gleichzeitig berichten lokale Medien, dass gegen die Minderjährigen angeblich Pfeffersprays eingesetzt worden seien. Eine offizielle Bestätigung dieser Informationen seitens des TZK liegt nicht vor.
Zur Erinnerung: Dies ist nicht der erste derartige Vorfall in Luzk. Am 11. April hatten Jugendliche in der Stadt die Arbeit des TZK gestört, als Soldaten die Ausweispapiere eines Wehrpflichtigen kontrollierten – damals fahndete die Polizei nach den Angreifern, während der Mann selbst zum TZK gebracht wurde.


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