Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf korrespondent.net
Soldaten der ukrainischen Streitkräfte befinden sich derzeit auch in Mirnograd, doch dort ist die Lage deutlich komplizierter, wie Quellen berichten.
Die Verteidigungskräfte haben nicht den Auftrag, Pokrowsk zu verlassen, wo das ukrainische Militär im nördlichen Teil der Stadt Stellungen hält. Dies berichtet RBK Ukrajina unter Berufung auf eine Quelle in den Verteidigungskräften, die „mit der Lage im Raum Pokrowsk vertraut ist“.
Soldaten der ukrainischen Streitkräfte befinden sich derzeit auch in Mirnograd, doch dort ist die Lage wesentlich komplizierter, weshalb ein kontrollierter Rückzug durchaus möglich ist.
„Für den Feind spielt Pokrowsk nun die Rolle eines Sammelpunkts für Truppen, sie ziehen dort zusätzliche Reserven zusammen. Für die ukrainischen Streitkräfte besteht die Aufgabe darin, eine Stellungverteidigung zu führen; niemand hat derzeit vor, sich von dort zurückzuziehen“, fügte der Gesprächspartner hinzu.
Die Intensität der Kampfhandlungen ist recht hoch und war während der Tage des sogenannten Waffenstillstands vom 9. bis 11. Mai ähnlich. Im Vergleich zu den Zahlen des vergangenen Jahres haben die Russen jedoch den Einsatz von präzisionsgelenkten Luftbomben auf Stellungen des ukrainischen Militärs um ein Vielfaches reduziert.
„Insgesamt hat die Intensität des Artilleriefeuers in diesen Tagen etwas nachgelassen. Eine Schlüsselrolle spielt jedoch die Luftwaffe des Gegners; in diesem Bereich bereiten sie uns große Schwierigkeiten“, merkte die Quelle an.
Das Hauptproblem für die ukrainischen Einheiten im Raum Pokrowsk ist die Logistik, insbesondere wenn es um die Evakuierung des Personals geht.


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