In Luzk wurden die Brände nach den Angriffen der Russischen Föderation gelöscht


Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.

Rettungskräfte löschten großflächige Brände, die durch russische Beschüsse an zivilen Einrichtungen entstanden waren.

In Luzk haben Rettungskräfte großflächige Brände an zivilen Einrichtungen gelöscht, die infolge russischer Beschüsse entstanden waren. Dies teilte der Pressedienst des Staatlichen Katastrophenschutzdienstes am Mittwoch, dem 1. April, mit.

Insbesondere löschten die Feuerwehrleute einen Brand auf dem Gelände des Terminals der „Nova Pochta“ mit einer Fläche von 3.600 Quadratmetern und verhinderten so, dass sich das Feuer auf das Verwaltungsgebäude ausbreitete.

Zudem wurde ein Brand in einem 21.000 Quadratmeter großen Lagergebäude gelöscht.

Vor Ort waren Rettungskräfte, Sprengstoffexperten, Tanklöschfahrzeuge, Spezialtechnik sowie zwei Feuerwehrroboter des Staatlichen Katastrophenschutzdienstes im Einsatz.

„Glücklicherweise gab es keine Verletzten“, fügte man in der Mitteilung hinzu.

Zur Erinnerung: Am Morgen des 1. April griffen russische Truppen ein Industrieunternehmen in der Stadt Luzk in der Oblast Wolhynien an.

Zudem waren während des Luftalarms in der Oblast Chmelnyzkyj in der Nacht zum Mittwoch, dem 1. April, Luftabwehrkräfte im Einsatz. Infolge des russischen Angriffs brach in einem der Betriebe ein Feuer aus.

Übersetzer:   DeepL  — Wörter: 202

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