Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf korrespondent.net
Zuletzt wurde diese Art im Park im Jahr 2014 gesichtet. Der neue Fund ist der erste seit 12 Jahren.
In den Karpaten, auf dem Gebiet des Nationalen Naturparks Hutsulschina, wurde der äußerst seltene Pilz „Schweineohr“ (Gomphus clavatus) gefunden, der im Roten Buch der Ukraine aufgeführt ist. Dies wurde auf der Facebook-Seite des Parks bekannt gegeben.
Es wird darauf hingewiesen, dass diese Pilzart zuletzt im Jahr 2014 im Park entdeckt wurde, weshalb der neue Fund der erste seit 12 Jahren ist.In diesem Jahr entdeckten Wissenschaftler das „Schweineohr“ in einem Nadelwald oberhalb des Gebiets Stiltsi auf dem Gelände der Naturschutz- und Forschungsabteilung Kosiv.
Für die Ukrainischen Karpaten ist dieser Pilz äußerst selten, weshalb jeder neue Fundort von großer wissenschaftlicher und naturschutzfachlicher Bedeutung ist.
Das „Schweineohr“ erhielt seinen Namen aufgrund seiner charakteristischen Form: Der Pilz erinnert tatsächlich an ein gebogenes und gewelltes Tierohr. Er weist eine lila-purpurne Färbung auf, und anstelle der üblichen Lamellen unter dem Hut befinden sich dicke, runzlige Falten, die fließend in einen kurzen, festen Stiel übergehen.
Zur Erinnerung: Die NASA zeigte Interesse an der einzigartigen Fähigkeit von Pilzen, die in der Sperrzone des Kernkraftwerks Tschernobyl gefunden wurden: Sie sind nicht nur in der Lage, unter Strahlung zu überleben, sondern diese auch als Energiequelle zu nutzen.
In Wolhynien wurde ein Riesenpilz mit einem Gewicht von vier Kilogramm gefunden

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