In Polen keine Anzeichen für eine "Phosphorwolke"


Die Folgen der Katastrophe, welche sich in der Ukraine ereignet hat, bedrohen die Lubliner Wojewodschaft, welche an die LwowerOblast angrenzt, in Polen nicht.

Wie UNIAN mitteilt, wurde darüber auf der Sitzung der Kommission für außerordentliche Situation der Verwaltung der Lubliner Wojewodschaft berichtet.

Spezialdienste der Lubliner Wojewodschaft überprüfen seit dem Auftauchen der ersten Informationen über die Katastrophe in der Ukraine die Situation. ??“Aus den Untersuchungsergebnissen, welche wir haben, folgt, dass es weder in der Atmosphäre noch in den Gewässern eine Erhöhung der zulässigen Phosphordosis
gibt.”??, erklärte die Pressesekretärin des Lubliner Wojewoden Małgorzata Trąbka. Ihren Worten nach, befinden sich gerade 80 Spezialisten im Bereitschaftszustand, welche spezialisiert sind auf Umweltkatastrophen. Wasser und Luft werden überprüft in der Lubliner Wojewodschaft wenigstens bis zum Montag.

Wie es in der Mitteilung der Verwaltung der Grenzregion weiter heißt, konnten Gefahren danke den glücklichen Wetterumständen vermieden werden. Der Wind trug die Wolke nicht in Richtung Polens.

Übersetzer:   Andreas Stein  — Wörter: 152

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