Russland hat bis zu 15.000 Kubaner für den Krieg gegen die Ukraine rekrutiert – so ein Vertreter des Hauptnachrichtendienstes
Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Ukrajinska Prawda. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Hauptverwaltung für Aufklärung: Russland hat 10.000 bis 15.000 Söldner aus Kuba für den Krieg in der Ukraine rekrutiert. Die Hauptverwaltung für Aufklärung hat die Namen von über tausend Kubanern bestätigt, die einen Vertrag mit den Streitkräften der Russischen Föderation unterzeichnet haben.
Im Hauptnachrichtendienst des Verteidigungsministeriums geht man davon aus, dass Russland 10 bis 15.000 Söldner aus Kuba für den Krieg gegen die Ukraine rekrutiert hat.
Quelle: Andrij Tschernjak, Vertreter der Hauptverwaltung für Aufklärung des Verteidigungsministeriums der Ukraine, „Radio Swoboda“ (Donbass.Realiji)
Zitat: „Wir betrachten die kubanischen Söldner nicht als eine eigenständige Streitmacht, die das Geschehen auf dem Schlachtfeld beeinflussen könnte.
Insgesamt könnte diese Zahl bei etwa 10, 12 oder 15 Tausend liegen. Es handelt sich um eine geringe Anzahl von Menschen, die entweder durch Täuschung oder auf andere Weise dazu gezwungen wurden, einen Vertrag mit den Streitkräften der Russischen Föderation zu unterzeichnen und an Kampfhandlungen teilzunehmen.“
Details: Laut Chernyak rekrutiert die Russische Föderation Söldner aus Kuba, um ihren Einfluss auf dieses Land aufrechtzuerhalten.
Die Hauptverwaltung für Aufklärung des Verteidigungsministeriums hat die Namen von über tausend Kubanern bestätigt, die einen Vertrag mit der russischen Armee unterzeichnet haben.
Nach Ansicht von Tschernjak verfügt die Russische Föderation über ausreichende eigene Mobilisierungsressourcen, doch den Aggressoren geht es um geopolitische Interessen. Sie wollen zeigen, dass Russland auf der internationalen Bühne nicht allein steht, sondern dass andere Länder die Handlungen des Aggressors unterstützen.
Journalisten berichten, dass die Rekrutierer Anfang Januar 2026 damit begonnen haben, eine Liste von Ländern zu verbreiten, deren Staatsangehörigen es ab diesem Jahr untersagt ist, Verträge mit den Streitkräften der Russischen Föderation abzuschließen.
Nach Angaben der Rekrutierer umfasst die Liste 36 Länder. Dabei handelt es sich überwiegend um afrikanische und arabische Länder sowie andere „russlandfreundliche“ Staaten – China, Indien, Brasilien, Südafrika, die Türkei, Kuba, Afghanistan, Iran und Venezuela.