Selenskyj: Jetzt ist nicht die Zeit für Verhandlungen


Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.

Die Ukraine wird vorerst nicht mit Russland über die Beendigung des Krieges verhandeln, sagte Präsident Wolodymyr Selenskyj während einer Rede auf dem G7-Gipfel am Montag, 27. Juni, schreibt AFP.

Die Ukraine wird sich an den Verhandlungstisch setzen, wenn sie dazu in der Lage ist, d.h. wenn sie ihre Position der Stärke wiederhergestellt hat.

Selenskyj forderte die G7-Staats- und Regierungschefs außerdem auf, den Preis für russisches Öl zu begrenzen und die Sanktionen gegen Russland zu verschärfen.

Insgesamt schlug der ukrainische Präsident fünf konkrete Schritte vor, die für die Ukraine und das übrige Europa von Vorteil sein und die enormen Kosten, die allen Ländern durch den russischen Krieg entstehen, verringern könnten.

Die erste ist eine wirksame Sicherheitsgarantie für unseren Staat.

Die zweite ist eine moderne Raketenabwehr für die Ukraine und die Lieferung von ausreichenden Waffen.

Der dritte Punkt ist die Wiederaufnahme der Agrarexporte unseres Landes.

Viertens, die Anerkennung Russlands als staatlicher Sponsor des Terrorismus, radikale Beschränkungen der Öleinnahmen und die Beschlagnahme aller eingefrorenen und beschlagnahmten russischen Vermögenswerte.

Fünftens: der Wiederaufbau der Ukraine nach dem Krieg, der das größte Wirtschaftsprojekt unserer Zeit sein wird.

Zum Abschluss des Gipfels verabschiedeten die Staats- und Regierungschefs der G7 eine Erklärung, die sich an Russland richtet…

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