Der staatliche Grenzschutz der Ukraine hat Beleuchtungssysteme erhalten, um nach Kamikaze-Drohnen zu suchen


Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.

Der Grenzschutz hat neue Beleuchtungssysteme erhalten, um nach Kamikaze-Drohnen zu suchen. Dies berichtet der Pressedienst der Werchowna Rada der Ukraine.

Der Leiter des Ausschusses für Volksgesundheit Michail Radutsky übergab gemeinsam mit Wolodymyr Andruschyn und Maxim Radutsky die Beleuchtungssysteme an die Grenzschützer.

Michail Radutsky betonte, dass eine der feindlichen Bedrohungen heute iranische Kamikaze-Drohnen sind, die in niedriger Höhe fliegen, so dass sie von Luftabwehrsystemen nicht entdeckt werden können.

„Moderne Beleuchtungssysteme ermöglichen es, feindliche Ziele bei Nacht zu entdecken und sie zu entschärfen. Die Mitarbeiter des staatlichen Grenzdienstes, die als erste mit dem Feind in Berührung kommen, brauchen besonders leistungsfähige Beleuchtungssysteme“, sagte er.

Mikhail Radutsky wies darauf hin, dass er vor einem Monat Beleuchtungssysteme von Acme KRAKEN an den staatlichen Grenzdienst übergeben hat. Es handelte sich um Systeme, die eine Sichtweite von 2 km ermöglichten. Nach Angaben der Grenzschutzbeamten konnten dank der nächtlichen Beleuchtung bereits mehrere feindliche Ziele abgeschossen werden. Diesmal habe man den Grenzschützern leistungsfähigere Beleuchtungssysteme mitgebracht – sie leuchten bis zu 3 km weit.

„Ich möchte mich bei den ukrainischen Unternehmen bedanken, die unsere wohltätige Initiative unterstützt haben: Maxym Radutsky, City Beach Club Kiew, und dem Chef der Firma Alight, Wladimir Andrusyshyn. Wir werden unsere Helden weiterhin unterstützen“, betonte er.

Zuvor hatte der Geheimdienst berichtet, dass der Russischen Föderation möglicherweise die iranischen Drohnen ausgegangen sind.

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