Die Stromversorgungssituation in der Region Odessa hat sich stabilisiert


Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.

Die Stromversorgungssituation in der Region Odessa hat sich deutlich stabilisiert. Dies teilte der Leiter der regionalen Militärverwaltung von Odessa, Maxim Martschenko, am Samstag, den 19. November, mit.

„Durch unsere gemeinsamen Anstrengungen ist es gelungen, die Situation im Bereich der Stromversorgung deutlich zu stabilisieren. Aber selbst zu dieser Stunde gibt es immer noch Leitungen, die seit langem stillstehen. Ich hoffe, dass wir bis morgen früh auch dieses Problem lösen können“, sagte Martschenko in einer Videobotschaft.

Ihm zufolge werden die Stromausfälle in der Region weitergehen, allerdings nach „leichten und vorhersehbaren Zeitplänen“, sofern es keine Schäden an Leitungen und Kraftwerken gibt.

Präsident Wolodymyr Selenskyj erläuterte am Vortag die Situation der Stromversorgung in der Ukraine. In 17 Regionen bleibt die Lage insgesamt schwierig. Am schlimmsten ist die Situation in Kiew sowie in den Regionen Kiew und Odessa.

Ministerpräsident Denys Schmyhal erklärte seinerseits, dass fast die Hälfte des ukrainischen Energiesystems außer Betrieb ist…

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