Betreiber des Gastransportsystems: Gasprom hat seine Unzuverlässigkeit bewiesen


Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.

Das russische Unternehmen Gasprom hat seine Unzuverlässigkeit unter Beweis gestellt, indem es die Gaslieferungen an Polen und Bulgarien unter Verletzung der Vertragsbedingungen eingestellt hat. Das Vorgehen des russischen Unternehmens wurde am Mittwoch, den 27. April, vom Leiter des ukrainischen Gastransportsystems, Serhij Makohon, auf Facebook kommentiert.

Er ist der Ansicht, dass die Reduzierung der russischen Gasexporte nach Europa auf Kosten der Reduzierung des Transits durch Nord Stream-1 erfolgen sollte.

„Schon jetzt kann diese Gaspipeline ohne nennenswerte Probleme für die europäischen Verbraucher gestoppt werden, und die erforderlichen Mengen können vorübergehend durch das ukrainische und polnische Gastransportsystem transportiert werden, was die Sicherheit unserer Gaspipelines erheblich erhöhen wird“, sagte er.

Makohon fügte hinzu, es sei bereits jedem klar, dass keine neuen Gaspipelines aus Russland die Energiesicherheit der EU-Länder erhöhen, sondern nur die Abhängigkeit von Russland verstärken würden.

„Der einzige Ausweg ist ein vollständiges Embargo oder eine deutliche Reduzierung der Gasbezüge aus Russland und eine aktive Suche nach alternativen Gaslieferanten“, sagte er.

Er wies darauf hin, dass der Betreiber des Gastransportsystems die Position der Regierung, ein vollständiges Embargo für russische Energieressourcen zu verhängen, uneingeschränkt unterstützt. „Wir sind zuversichtlich, dass die EU bereits jetzt vollständig auf russisches Öl (110 Mrd. USD im Jahr 2021) und Flüssiggas (7,3 Mrd. USD im Jahr 2021) verzichten kann, was die Haushaltseinnahmen des Aggressors erheblich beeinträchtigen wird“, fügte er hinzu.

Zuvor hatte Gasprom angekündigt, die Gaslieferungen nach Bulgarien und Polen wegen ausbleibender Zahlungen in Rubel vollständig einzustellen.

Vor diesem Hintergrund stiegen die Preise an der Gasbörse um 21 Prozent auf über 1.350 Dollar pro tausend Kubikmeter.

Die EU bezeichnete das Vorgehen von Gasprom als Erpressung und versprach Vergeltung…

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