Deutsche Außenministerin: Waffenstillstand hängt von Putin ab


Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.

Die deutsche Außenministerin Annalena Berbock hat dazu aufgerufen, sich auf einen ausgewachsenen Krieg in der Ukraine vorzubereiten, der mehr als ein Jahr dauern könnte, und hat sich skeptisch über die Möglichkeit eines Waffenstillstands geäußert.

„Wir müssen darauf vorbereitet sein, dass dieser Krieg noch Jahre dauern kann. Denn leider rückt die russische Regierung nicht von der fixen Idee ab, die Ukraine und ihre Menschen zu unterjochen“, sagte der deutsche Außenminister der Bild am Sonntag.

„Bei allem Leid dürfen wir aber nicht vergessen: Die Illusionen des russischen Präsidenten, die Ukraine in kürzester Zeit zu besetzen, haben sich nicht erfüllt. Der Mut der Ukrainer und die internationalen Waffennachschublieferungen führten dazu, dass die russischen Soldaten ihre Paradeuniformen für den Sieg nicht auspacken konnten. Wir werden alles tun, damit dies niemals Realität wird“, fügte sie hinzu.

Laut Berbok kann ein Waffenstillstand zwischen der Ukraine und Russland „ganz einfach erreicht werden: wenn Putin endlich aufhört, unschuldige Menschen zu bombardieren und seine Panzer abzieht“: „Putin kann dies jeden Moment anordnen. Er hat die Ukraine angegriffen. Er kann also jederzeit aufhören und dem Leiden ein Ende setzen.“

Gleichzeitig beharrt der deutsche Außenminister darauf, dass der Einmarsch Russlands in die Ukraine „Putins Krieg ist, weil er undemokratisch regiert“.

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