Nach der Entführung von Geldtransporten der Oschtschadbank in Ungarn empfahl die Nationalbank der Ukraine, „Risikoländer zu meiden“


Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Ekonomitschna Prawda. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.

Die Nationalbank empfahl Banken, die grenzüberschreitende Werttransporte durchführen, ihre Routen anzupassen und die Durchfahrt durch Länder zu vermeiden, in denen die Gefahr einer Blockierung solcher Transporte besteht.

Dies teilte der Vorsitzende der Nationalbank der Ukraine, Andrij Pyschnyj, mit.

„Wir haben mit allen Banken, die grenzüberschreitende Wertetransporte durchführen, kommuniziert. Unsere Empfehlung lautet: Routen anzupassen und die Durchfahrt durch Länder, in denen die Gefahr einer Blockierung der Transporte besteht, zu vermeiden“, erklärte Pyschnyj.

Seinen Worten zufolge ist die Position der Nationalbank eindeutig: Die Aufsichtsbehörde unterstützt uneingeschränkt die Maßnahmen der Oschtschadbank zum Schutz ihrer Mitarbeiter und zur Rückführung von Währungswerten.

Pyschnyj merkte an, dass der Transport von Bargeld auf dem Landweg seit Beginn der groß angelegten Invasion Russlands gängige Praxis sei, während solche Transaktionen bis 2022 überwiegend per Lufttransport durchgeführt wurden.

Seinen Angaben zufolge seien auch die von den Banken transportierten Devisenbeträge nicht ungewöhnlich. Ähnliche Flüge mit Geldtransportfahrzeugen der Oschtschadbank und anderer Banken würden wöchentlich durchgeführt.

Übersetzer:   DeepL  — Wörter: 191

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