Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf korrespondent.net
Kiew fordert die sofortige Freilassung der ukrainischen Staatsbürger und bereitet weitere Maßnahmen vor, auch auf EU-Ebene.
Ukrainischen Konsuln wurde bislang kein Zugang zu sieben ukrainischen Staatsbürgern gewährt, die als Mitarbeiter der Geldtransporteure der Oschtschadbank in Budapest als Geiseln genommen wurden. Dies erklärte Außenminister Andrij Sybiha am Freitag, dem 6. März, in den sozialen Netzwerken.
„Die ungarische Seite hat keine Erklärungen abgegeben. Wir fordern ihre sofortige Freilassung und bereiten weitere Maßnahmen vor, auch auf EU-Ebene“, schrieb der Außenminister. Zur Erinnerung: In der Nacht zum 6. März gab die staatliche Oschtschadbank bekannt, dass ihre Geldtransporter und Mitarbeiter auf dem Gebiet Ungarns während des Transports von Währungswerten in die Ukraine festgehalten wurden. Die Fahrzeuge transportierten 40 Millionen Dollar, 35 Millionen Euro und 9 kg Gold.
Die Nationalbank der Ukraine bestätigte die Informationen über die Beschlagnahmung von zwei Fahrzeugen des Geldtransportdienstes der Oschtschadbank durch die ungarischen Behörden und die unrechtmäßige Festnahme von sieben Mitarbeitern. Der Außenminister erklärte, dass Ungarn die Mitarbeiter der Oschtschadbank faktisch als Geiseln genommen habe. Nach Angaben der Medien hat Ungarn die gestohlenen Geldtransporter der Oschtschadbank auf dem geschlossenen Gelände seines Anti-Terror-Zentrums versteckt.


Den ersten Kommentar im Forum schreiben