Das Operative Kommando „Westen“ hat sich zu Lubinez’ Erklärung bezüglich Verstößen im Regionalen Territorialen Koordinationszentrum (RTZK) in Uschhorod geäußert
Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Ukrajinska Prawda. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Das Operative Kommando „West“ hat nach der Veröffentlichung von Informationen durch den Ombudsmann Dmytro Lubinez über eine Reihe von Verstößen im Regionalen Transitzentrum Uschhorod und im SP die Einrichtung einer Sonderkommission zur Überprüfung der genannten Sachverhalte veranlasst.
Quelle: : Operatives Kommando „West“
Wörtlich: : „Im Zusammenhang mit der Veröffentlichung von Informationen durch den Vertreter des Menschenrechtsbeauftragten der Werchowna Rada der Ukraine in der Oblast Transkarpatien, Andrij Krjuchkow, über von ihm festgestellte Verstöße im Regionalen Transgressionskontrollzentrum (RTZK) und im SP in Uschhorod teilt das Kommando des OK „West“ Folgendes mit:
• Es wurde die Arbeit einer Sonderkommission initiiert, um die in der Erklärung des Ombudsmann-Vertreters genannten Sachverhalte zu überprüfen und weitere Rechtsverstöße aufzuklären;
• Nach Abschluss der Arbeit der Kommission werden alle Unterlagen an die Strafverfolgungsbehörden weitergeleitet, wo sie einer angemessenen rechtlichen Bewertung unterzogen werden.
Details: : Das Kommando betonte, dass es konsequent den „Grundsatz der Nulltoleranz gegenüber jeglichen Verstößen gegen die Menschenrechte, dienstlicher Nachlässigkeit oder Überschreitung von Befugnissen seitens der Führungskräfte und Soldaten des Regionalen Transitzentrums und der Sonderpolizei“ einhält.
Vorgeschichte: Der Menschenrechtsbeauftragte der Werchowna Rada, Dmytro Lubinez, erklärte nach der Überprüfung des Regionalen Transitäre- und Zusammenarbeitszentrums (RTZK) in Uschhorod durch seinen Vertreter Andrij Krjuchkow, dass es in den Räumlichkeiten des Zentrums zu rechtswidriger Inhaftierung, unhygienischen Zuständen und der Missachtung von Krankheiten gekommen sei.