Spanische Experten haben 3D-Modelle von beschädigten Einrichtungen in der Region Kiew erstellt


Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.

Eine spanische Expertenmission hat 15 beschädigte Infrastruktureinrichtungen in der Region Kiew begutachtet und entsprechende 3D-Modelle erstellt. Dies berichtet die Generalstaatsanwaltschaft.

Generalstaatsanwalt Andrij Kostin dankte seinen Kollegen für ihre Bereitschaft, in der Ukraine zu arbeiten und bei der Dokumentation der während der russischen bewaffneten Aggression gegen die Ukraine begangenen Verbrechen zu helfen.

Es wird darauf hingewiesen, dass Vertreter der Nationalpolizei und der Guardia Civil des Königreichs Spanien während ihres Aufenthalts in der Ukraine 15 beschädigte Infrastrukturobjekte in neun Strafverfahren inspiziert haben. Daraufhin wurden 3D-Modelle von zivilen und kritischen Infrastruktureinrichtungen in Kiew und der Region Kiew erstellt, die durch die Raketenangriffe des Aggressorlandes beschädigt wurden. Solche 3D-Modelle ermöglichen es, jederzeit Details über die Abmessungen eines Objekts und all seine Schäden zu erhalten.

Wie die Generalstaatsanwaltschaft feststellte, sind die von den spanischen Kollegen vorgeschlagenen fortschrittlichen technischen Lösungen eine wichtige Hilfe für die ukrainischen Strafverfolgungsbehörden bei der Durchführung von Expertenermittlungen.

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