Die Unternehmen haben auf Probleme bei der Wiederbelebung der Industrie hingewiesen


Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.

Die Industrie kann die Produktion nicht wieder aufnehmen, weil ihr die Mittel fehlen, die durch die Einstellung der Mehrwertsteuererstattungen entstehen. Dies geht aus einem Schreiben der European Business Association an Finanzminister Serhij Marchenko hervor.

Die EBA erinnerte daran, dass die Exporte von Produkten des Bergbau- und Metallurgiekomplexes und des Agrarsektors eine wichtige Quelle für Deviseneinnahmen des ukrainischen Haushalts und ein Schlüsselfaktor für die Aufrechterhaltung der staatlichen Zahlungsbilanz sind.

Die Bergbau- und Metallurgieunternehmen versuchen, das Produktions- und Exportniveau der Vorkriegszeit aufrechtzuerhalten, um Arbeitsplätze zu erhalten, Gehälter zu zahlen und Steuern zu entrichten (über 80 Milliarden Hrywnja im Jahr 2021).

Die Unternehmen der MMC stellen den ukrainischen Streitkräften materielle und finanzielle Mittel zur Verfügung, tragen zur Evakuierung der Bevölkerung bei und leisten humanitäre Hilfe sowie Transport- und Medikamentenlieferungen an die Bevölkerung in allen Regionen.

„Derzeit blockieren nicht fristgerechte Mehrwertsteuererstattungen bis zu 20 % des Betriebskapitals von MMC-Unternehmen, während Lieferanten von Rohstoffen/Materialien/Dienstleistungen in der Regel eine vollständige Vorauszahlung für Waren/Dienstleistungen unter Kriegsrecht verlangen. Diese Faktoren zwingen die Unternehmen, ihre Einkäufe einzuschränken, was es unmöglich macht, die laufende Produktion und die Exporte zu steigern bzw. aufrechtzuerhalten“, so die EBA-Experten.

Eine ähnliche Situation hat sich im Agrarsektor entwickelt. Der Mangel an Betriebskapital wird zu einem Defizit an Getreidelagerkapazitäten führen, da die Exportunternehmen nicht in der Lage sind, weiterhin Getreide zu kaufen und zu exportieren, sowie zu Problemen bei der Aussaat.

Die Unternehmen warnen, dass sie, wenn das Problem nicht bald gelöst wird, gezwungen sein werden, die Produktion zu drosseln, was zu Einschnitten beim Personal, bei den Steuerzahlungen und den Deviseneinnahmen führen wird.

„Wir bitten Sie dringend, die Beibehaltung des bis zum 1. März 2022 gültigen Formulars J/F1201012 für Steuerrechnungen zu ermöglichen und die dringenden Aktenprüfungen der Mehrwertsteuererklärungen wieder aufzunehmen, um die Rückerstattung der Mehrwertsteuer aus früheren Vorkriegszeiten zu gewährleisten“, heißt es in dem Schreiben an den Finanzminister.

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