Drohnen des Sicherheitsdienstes der Ukraine haben einen Ölversorgungsknotenpunkt für „Druzhba“ in Tatarstan angegriffen


Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Ukrajinska Prawda. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.

In der Nacht zum 23. Februar haben Langstrecken-Drohnen des Sicherheitsdienstes der Ukraine die Ölpumpstation „Kalejkino“ in Tatarstan getroffen, die ein wichtiger Knotenpunkt für den Transport von russischem Öl zur Pipeline „Druzhba“ ist.

Quelle: informierte QuelleUkrainische WahrheitSicherheitsdienst der Ukraine

Details: Es wird berichtet, dass während des Angriffs mindestens sechs Explosionen zu hören waren, woraufhin ein Großbrand ausbrach. Insbesondere gerieten Öltanks in Brand.

Es wird darauf hingewiesen, dass die Station „Kaleikino“ ein wichtiger Knotenpunkt für den Transport von russischem Öl ist. Sie nimmt Rohstoffe aus Westsibirien und dem Wolga-Gebiet auf, mischt sie und leitet sie an die Hauptölpipeline „Druzhba“ weiter, die für den Export genutzt wird.

Die Entfernung von der Staatsgrenze der Ukraine zu dieser Anlage beträgt mehr als 1200 Kilometer.

Wörtlich: „Der Sicherheitsdienst der Ukraine arbeitet systematisch daran, die Förderung und den Transport von russischem Öl zu reduzieren.

Unsere Spezialoperationen reduzieren methodisch die Füllung des russischen Budgets mit Öl-Dollars, die den Krieg gegen die Ukraine finanzieren. Diese Arbeit wird fortgesetzt, um die russische Wirtschaft zu erschöpfen und schrittweise zu schwächen.“

Vorgeschichte:

Zuvor berichteten Telegram-Kanäle und das russische Medium Astra, dass in der Nacht zum 23. Februar die Ölpumpstation „Kaleikino“ im russischen Tatarstan angegriffen wurde, die ein wichtiger Knotenpunkt für den Betrieb der Exportpipeline „Druzhba“ ist.

Übersetzer:   DeepL  — Wörter: 246

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