Die Eindringlinge haben Block 5 des Kernkraftwerks Saporischschja kalt abgeschaltet


Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.

Russische Eindringlinge haben den fünften Block des Kernkraftwerks Saporischschja abgekühlt, nachdem sie den vierten Block heiß abgeschaltet hatten. Dies berichtete die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) am 29. Juli.

Das Kernkraftwerk Saporischschja beschloss, den fünften Reaktor abzukühlen, um Reparaturarbeiten an dem Block durchzuführen, die nur im Zustand der Kaltabschaltung möglich sind.

Dies geschah drei Tage, nachdem die Russen den vierten Block von der Kalt- auf die Warmabschaltung umgestellt hatten. Nach Angaben der IAEO wird der Dampf von Block 4 nun zur Abwasserbehandlung im Kernkraftwerk Saporoshje verwendet. Andere Reaktoren befinden sich im Kaltabschaltungsmodus.

Gleichzeitig schlugen die Experten der IAEO vor, einen externen Dampfkessel im Kernkraftwerk Saporischschja zu installieren, um alle Reaktorblöcke des Kernkraftwerks in den Kaltabschaltmodus zu versetzen, so die IAEO.

Darüber hinaus besuchten IAEO-Experten aus dem Kernkraftwerk Saporischschja gestern den fünften Block, um den Reaktorbehälter, das Becken für abgebrannte Brennelemente und den Dampfgenerator zu inspizieren. Sie stellten fest, dass sich alle Ausrüstungen in einem normalen Zustand befanden.

Die Experten der Organisation fanden auch keine Minen oder Sprengstoffe innerhalb des Blocks. Allerdings liegen immer noch Minen im Umkreis des Kernkraftwerks. Die Eindringlinge hinderten die IAEO-Experten auch daran, die Dächer der Kraftwerksblöcke zu betreten, auf denen sich nach Angaben des ukrainischen Geheimdienstes Sprengstoff befinden könnte.

Übersetzer:   DeepL  — Wörter: 241

Hat Ihnen der Beitrag gefallen? Vielleicht sollten Sie eine Spende in Betracht ziehen.
Diskussionen zu diesem Artikel und anderen Themen finden Sie auch im Forum.

Benachrichtigungen über neue Beiträge gibt es per Facebook, Google News, Mastodon, Telegram, X (ehemals Twitter), VK, RSS und per täglicher oder wöchentlicher E-Mail.