Ende der Energiepause: Aufgrund feindlicher Angriffe kam es in vier Regionen zu Stromausfällen
Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Ekonomitschna Prawda. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Aufgrund von Beschuss durch den Feind kam es vom 1. bis zum 2. Februar in vier Regionen des Landes zu Stromausfällen.
Dies berichtet die Pressestelle des Energieministeriums.
Insbesondere wurden Stromausfälle in den Regionen Charkiw, Sumy, Dnipropetrowsk und Tscherkassy registriert.
„Die Reparaturarbeiten an den durch feindliche Angriffe beschädigten Energieanlagen dauern an“, heißt es in der Mitteilung.
Darüber hinaus haben russische Drohnen einen Dienstbus eines Energieunternehmens in der Nähe der Mine „Ternivska“ im Bezirk Pawlohrad getroffen. Bei dem Terroranschlag kamen 12 Mitarbeiter der Mine ums Leben, weitere 16 wurden verletzt.
In Kiew und der Region Kiew besteht weiterhin ein Kapazitätsdefizit.
Aufgrund der schwierigen Wetterbedingungen sind außerdem mehr als 160 Ortschaften in den Regionen Odessa, Mykolajiw und Kirowohrad ohne Stromversorgung.
Zur Erinnerung:
In einigen Regionen der Ukraine wurden am Morgen des 2. Februar Notfall-Stromabschaltungen eingeführt. Dies hängt mit den Folgen der russischen Angriffe auf die Energieversorgung zusammen.