Jung und doch schon marode: Warum die Überführung in Kiew nach nur zwei Jahren zusammenbrach
Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Ekonomitschna Prawda. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Die Sanierung der Überführung in Nyvky in Kiew im Jahr 2017 kostete die Stadt 200 Millionen Hrywnja, doch schon wenige Jahre später begann sie zu knacken. Warum?
Die Überführung in der Nähe der U-Bahn-Station „Nyvky“ an der Kreuzung des Berezestskyj-Prospekts und der Danylo-Shcherbakivsky-Straße in Kiew ist eine der wichtigsten Verbindungen für die Ausfahrt aus der Stadt auf die Autobahn nach Schytomyr. Im Jahr 2017 führte die Stadt eine Generalüberholung der Überführung durch. Die Behörden präsentierten das Bauwerk damals als „vollständig saniert“.
Allerdings begann die Konstruktion schnell zu verfallen. Bereits zwei Jahre nach der Sanierung traten Mängel auf. Derzeit wird die Überführung durch massive Stützen abgestützt, anstelle der vor einigen Jahren montierten provisorischen, leichten Stützen. Wie konnte es dazu kommen?
Unvollständige Sanierung
Die Überführung am Beresteisky-Prospekt in der Nähe der U-Bahn-Station „Nyvky“ wurde 1971 errichtet. Sie ist einer der verkehrsreichsten Knotenpunkte Kiews. Die Überführung steht unter ständiger dynamischer Belastung, die Beton und Metall zerstört.
Die Brücke wurde 2016 als baufällig eingestuft, woraufhin die Vorbereitungen für ihre Generalüberholung begannen. Im Dezember 2016 unterzeichnete das kommunale Unternehmen „Kyjiwavtodor“ einen Vertrag mit der Onur Construction International LLC – einer Tochtergesellschaft des türkischen Konzerns Onur.
Die Kosten für die Arbeiten beliefen sich auf 202,4 Mio. Hrywnja. Mit diesen Mitteln sollte der Auftragnehmer die Überführung, den Verkehrsknotenpunkt an der Kreuzung des Beresteisky-Prospekts mit der Danila-Schcherbakivsky-Straße sowie die Zufahrten zur Überführung sanieren.