Die Mehrheit der Ukrainer unterstützt die Sperrung von Telegram nicht, jedoch bestehen Bedenken hinsichtlich der Kontrolle – Umfrage
Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Ekonomitschna Prawda. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Die Mehrheit der Ukrainer ist gegen die Sperrung von Telegram in der Ukraine, befürwortet jedoch eine aktivere Kontrolle durch die Strafverfolgungsbehörden.
Dies geht aus den Ergebnissen einer neuen landesweiten Umfrage der Soziologischen Gruppe Rating (Rating Group) hervor.
Wie berichtet, wurde kürzlich in der Öffentlichkeit die Diskussion über die Sperrung (Einschränkung) des Messengers Telegram wieder aufgenommen. Ende Februar 2026 befragte die Rating Group die Ukrainer zu ihrer Meinung zu diesem Thema.
Insgesamt sind 67 % der Ukrainer mehr oder weniger aktive Nutzer von Telegram. Häufiger wird es von jüngeren Befragten, Einwohnern von Kiew und regionalen Zentren sowie Bürgern mit höherem Einkommen genutzt.
Die Mehrheit sieht keine Gefahr für sich persönlich, erkennt jedoch relativ häufig Risiken für die nationale Sicherheit.
Die überwiegende Mehrheit der Befragten (72 %) ist der Meinung, dass Telegram keinen Einfluss auf ihre persönliche Sicherheit hat. Nur 8 % glauben, dass die Nutzung des Messengers sich negativ auf die persönliche Sicherheit auswirkt, während 15 % eine positive Auswirkung vermuten.
Hinsichtlich der Auswirkungen auf die nationale Sicherheit gehen die Meinungen der Befragten auseinander. Etwa ein Drittel ist der Meinung, dass es keine Auswirkungen gibt, und ein weiteres Viertel ist sich unsicher.
Gleichzeitig ist jeder vierte Befragte (28 %) der Meinung, dass Telegram die nationale Sicherheit negativ beeinflusst.
76 % der Befragten sprechen sich gegen eine vollständige Sperrung von Telegram in der Ukraine aus. Dagegen befürworten 16 % diese Idee. Andererseits befürwortet die Mehrheit der Befragten eine verstärkte Kontrolle des Messengers durch die Strafverfolgungsbehörden, während 41 % dagegen sind.