Minditsch und Zukerman könnten auf die Interpol-Fahndungsliste gesetzt werden
Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals RBK Ukrajina. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Das Nationale Antikorruptionsbüro und die Spezialisierte Antikorruptionsstaatsanwaltschaft haben Dokumente eingereicht, um die Geschäftsleute Timur Minditsch und Olexander Zukerman, die in den Midas-Fall von Korruption im Energiesektor verwickelt sind, auf die Interpol-Fahndungsliste zu setzen.
Dies sagte der Leiter der spezialisierten Anti-Korruptions-Staatsanwaltschaft, Olexander Klymenko, in einem Interview mit Ukrinform.
Auf die Frage von Journalisten, ob die entsprechenden Unterlagen tatsächlich an Interpol geschickt worden seien, bestätigte Klymenko: „Ja, sie wurden geschickt“.
Gleichzeitig stellte er klar, dass es derzeit keine Informationen über die Ausstellung einer sogenannten ‚roten Karte‘ gibt. Laut dem Leiter der spezialisierten Anti-Korruptions-Staatsanwaltschaft ist die Veröffentlichung solcher Daten auf der Interpol-Website nicht obligatorisch.
„Es gibt einen versteckten Zeitraum, in dem die ‚rote Karte‘ tatsächlich in Kraft ist, aber es gibt noch keine öffentlichen Informationen darüber“, erklärte Klymenko.
Der Fall Midas