Onuphry traf sich mit gefangenen Kriegsgefangenen und wünschte ihnen Gesundheit


Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.

Metropolit Onuphry, Primas der ukrainisch-orthodoxen Kirche MP (Moskauer Patriarchat), traf sich mit gefangenen Kriegsgefangenen in der Kiewer Pechersk Lawra. Dies wurde am Sonntag, den 21. August, auf dem YouTube-Kanal des Journalisten und Bloggers Vladimir Zolkin berichtet.

Dabei wünschte Onufryi den Gefangenen Gesundheit und die Rückkehr in die Heimat.

„Ich möchte euch Gesundheit wünschen, dass der Herr euch in euer Vaterland, in eure Familien zurückbringt. Dass Sie Ihre Mütter, Schwestern, Ehefrauen, Kinder, Brüder und Freunde sehen. Ich möchte, dass Sie ihnen sagen: Wir wollen keinen Krieg. Wir wollen nicht, dass unsere Städte und Gemeinden zerstört werden, wir wollen nicht, dass unsere und eure Leute sterben. Wir wollen nicht, dass Mütter, weder in der Ukraine noch in Russland, ihren toten Söhnen begegnen und bittere, wenig schmeichelhafte Tränen über sie weinen. Das muss gestoppt werden, es kann gestoppt werden“, sagte der Hierarch.

Laut Onufry können die Kämpfe durch „ein Wort der Liebe“ gestoppt werden, und die Herrscher Russlands und der Ukraine müssen „ein Wort der Liebe finden, das alles Böse stoppt“.

„Unsere ukrainisch-orthodoxe Kirche hat alles getan, damit das russische und das ukrainische Volk in Frieden, Harmonie und Liebe leben. Es ist so gekommen, wie es gekommen ist“, sagte der Primas der Ukrainisch-Orthodoxen Kirche des Moskauer Patriarchats.

Onufry fügte hinzu, dass er für „alle Menschen“ auf dem „Schlachtfeld“ bete.

„Ich wünsche, dass Gott euch beschützt, alle Menschen auf dem Schlachtfeld“, sagte der Metropolit.

Er verteilte auch ein Gebetsbuch, eine Ikone und eine Tafel Schokolade an die Invasoren, während beim Gebetsgottesdienst alle anwesenden Gefangenen namentlich „Mögen sie lange leben“ sangen. Nach einem kurzen Gottesdienst und einem informellen Gespräch im Büro sprach Onuphrii mit jedem Gefangenen persönlich, von Angesicht zu Angesicht…

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