Resnikow fordert die Entmilitarisierung des europäischen Teils Russlands


Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.

Verteidigungsminister Olexij Resnikow ist der Ansicht, dass nur die Entmilitarisierung des europäischen Teils des Aggressorstaates eine Voraussetzung für die Wiederaufnahme des Dialogs zwischen dem Westen und Russland sein kann.

Resnikow erklärte, dass die jüngsten Raketenangriffe auf ukrainische Städte von den Russen aus den Gewässern des Kaspischen und des Schwarzen Meeres sowie aus dem Luftraum Weißrusslands durchgeführt wurden, das vorgibt, nicht an dem militärischen Konflikt beteiligt zu sein. Dies stelle eine strategische Bedrohung für die Sicherheit des gesamten europäischen Kontinents dar.

Eine rasche Reaktion der westlichen Partner sollte daher darin bestehen, die Ukraine mit modernen Luft- und Raketenabwehrsystemen auszustatten. Nach Ansicht von Resnikow würde dadurch eine zusätzliche 500-1.000 km lange Sicherheitsgrenze vor anderen NATO-Staaten entstehen.

Außerdem sollten die Sanktionen verschärft werden, um Russland an der Herstellung von Hightech-Waffen, einschließlich Marschflugkörpern, zu hindern, so der Minister. Resnikow fügte hinzu, dass viele Komponenten der russischen Raketen in den Mitgliedstaaten der NATO-geführten Operation hergestellt werden.

Unabhängig davon äußerte er sich zu seiner Vision eines langfristigen Friedens auf dem Kontinent.

„Die langfristige Antwort ist ebenso klar: Die Bedingung für den Dialog über die Erneuerung der zivilisierten Weltbeziehungen mit Russland sollte die Entmilitarisierung zumindest des europäischen Teils des terroristischen Staates sein. Die Tiefe und die Parameter der Entmilitarisierung sollten von Experten bestimmt werden“, schrieb er auf seiner Facebook-Seite…

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