Roschina wollte sich in einem russischen Untersuchungsgefängnis vor den Augen eines Aufsehers die Pulsadern aufschneiden, damit ein Psychologe zu ihr gebracht würde – Medien
Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Ukrajinska Prawda. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Die Journalistin Wiktoria Roschina bestand während ihres Aufenthalts im Untersuchungsgefängnis von Taganrog ständig darauf, dass man ihr einen Psychologen zur Verfügung stelle, und als ihr dies erneut verweigert wurde, versuchte sie, sich vor den Augen der Wärter die Pulsadern aufzuschneiden, berichtete der freigelassene Gefangene mit dem Pseudonym „Britva“.
Quelle: „Sledstvo.Info“ unter Berufung auf einen ehemaligen Gefangenen, der einige Zeit in einer Nachbarzelle mit Roschina verbrachte und im Oktober 2025 in die Ukraine zurückgebracht wurde
Direkte Rede des aus der Gefangenschaft Entlassenen: „Roschchina wurde „normal“ behandelt. Nach Meinung der Russen benahm sie sich schlecht, war laut. Sie wollten, dass alle still saßen und den Mund hielten. Sie bat jedoch um einen Psychologen und um neue Bücher. Sie wandte sich ständig an die operativen Mitarbeiter.“
Details: Er fügte hinzu, dass Roschina im Untersuchungsgefängnis von Taganrog wegen „unangemessenen Verhaltens“ wiederholt in eine isolierte Einzelzelle – den Karzer – gebracht wurde.
„In der Arrestzelle kommt es regelmäßig zu Schlägen. Dort ist eine kleine Zelle, morgens bringt man eine Matratze herein, das Bett wird festgeschnallt und das war’s. Man läuft entweder herum oder sitzt auf dem Boden“, sagt der Mann.
Er merkte an, dass Roschina während einer der morgendlichen Kontrollen erneut darum bat, einen Psychologen zu ihr zu holen, was die Aufseher verärgerte.
„Und das Mädchen beginnt hysterisch zu werden. Und sie (die Aufseher, Anm. d. Red.) schreien sie an: „Geh in die Zelle! Nerven Sie uns nicht!“ Und sie geht in die Zelle. Wir hören Schreie. Und sie hat, so wie ich es verstanden habe, die Plastikabdeckung abgerissen und sich die Venen aufgeschnitten. Aber nicht stark, sie hat nur ihre Haut verletzt. Die Sanitäter kamen herbeigeeilt“, berichtete „Brittva“.