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Ist es sinnvoll, den Import russischer Bücher zu verbieten?

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Buchstand russischer Verlage
Am 15. Januar hat der ukrainische Parlaments-Abgeordnete Ostap Semerak sich mit einer Eingabe an die Regierung gewendet, die Einfuhr von Büchern und anderen Printprodukten aus Russland in die Ukraine zu verbieten. Anschließend hat der Leiter des Ministerkabinetts Arsenij Jazenjuk untergebene Minister angewiesen, diesen Vorschlag zu prüfen. „Es geht nicht darum, russische Literatur oder Sprache zu verbieten, sondern um eine Antwort an die Adresse der Russischen Föderation auf die militärische Invasion und Propaganda und um die Etablierung gerechter und patriotischer Spielregeln zugunsten ukrainischer Verleger“, kommentierte Ostap Semerak seine Idee auf Facebook.

Ich möchte Ostap Semerak, dem Urheber der Eingabe, den Import russischer Bücher zu verbieten, und ebenso Ministerpräsident Arsenij Jazenjuk sowie dem Ministerkabinett klar machen, dass in der gegenwärtigen Welt ein selektives „Bücher-Embargo“ in dem Sinne, wie es jetzt in der Ukraine erwogen wird, ein selten verwendeter Anachronismus ist.

Sie werden richtige Schwierigkeiten bei der Übersetzung haben. Der sprachliche Ausdruck „Bücher-Embargo [Zurückhalten von Büchern]“ betrifft international heute meist nicht den Import, sondern verweist (stärker in allegorischer Weise) auf die Praxis von Abwehrmaßnahmen gegen Leute, die den Inhalt verraten und verbreiten und ungleiche Chancen im Handel, wenn ein Verlag den Medien verbietet, ein Buch vor Verkaufsbeginn zu zitieren und den Buchhandlungen, sie vor einem festgelegten Termin ins Regal zu stellen.

Ein vollständiges Verbot der Einfuhr von Büchern hat sehr spezifische Vorläufer – beispielsweise die israelische Blockade im Gaza-Streifen. Uns hingegen erwartet der Begriff Zensur mit der schmerzhaften Last historischer Erinnerungen, mit denen die russische Propaganda sehr gerne spekulieren wird und womit man uns sonst assoziiert werden wird.

Man wird uns damit assoziieren, weil so das allgemeine Bewusstsein der Massen funktioniert, unabhängig von Nationalitäten. Etiketten wie „Zensur“ wird man lesen und augenblicklich entfaltet sich als Reaktion ein wenig sympathisches Gesamtbild. Nach einem zweiten Satz von Erklärungen über die filigranen ukrainisch-russischen Verlagsbeziehungen und die Rolle der Propaganda im hybriden Krieg schließt der ausländische Leser schlicht die Webseite oder wechselt den Kanal. C’est la vie.

Einen wirklichen Nutzen bringt solch ein „Buch-Embargo“ nur einigen wenigen Verlagen, die ihre eigenen Business-Interessen schätzen und ein Monopol auf russischsprachige Bücher in der Ukraine möchten, der Schaden für das Image der Ukraine in der Welt ist indessen mit Händen greifbar.

Haben wir vielleicht zu wenig äußere Bedrohungen im Informationskrieg, dass wir selber neue Probleme schaffen und dann für ihre Meisterung Kräfte aufwenden müssen, die heute offen gesagt schwach sind? Außerdem wird so eine Geschichte nur zum Anwachsen von Buchschmuggel und Korruption führen. Ich rate dringend, das Wort „Embargo“ in Hinblick auf Kulturerzeugnisse zu vergessen.

Zur Einschränkung von Importen und zur Stimulation des nationalen Marktes gibt es andere Mittel, die in der Welt als angemessener wahrgenommen werden.

Zum Beispiel eine hohe Steuer. Ich verweise darauf, dass nach ukrainischem Recht importierte Bücher bereits so mit 20 Prozent Mehrwertsteuer belegt werden (wobei die ukrainischen Verlage eine staatliche Förderung genießen und gar keine Mehrwertsteuer zahlen). In Europa ist das eine der höchsten Besteuerungen.

Zum Vergleich: in den meisten europäischen Ländern liegt die Mehrwertsteuer für importierte Bücher zwischen fünf und zehn Prozent, einzelne Staaten haben sie aufgehoben oder verringert. So wird die Einfuhr nach Großbritannien und Irland nicht besteuert, in Spanien, Italien und Luxemburg ist der Beitrag auf fünf Prozent festgelegt. Nur Bulgarien, Tschechien und Dänemark überschreiten den Rahmen mit 20, 15 bzw. 25 Prozent.

Zu den 20 Prozent Mehrwertsteuer muss man noch die nicht gerade geringen ukrainischen Transportkosten hinzurechnen, mit denen die ukrainischen Buchhändler zu tun haben, und generell bildet sich ein Preis für importierte Bücher, der die Rabatte der Verlage für ausländische Buchhändler übersteigt (im Durchschnitt berechnen sie 30-40 Prozent). Um keine Verluste einzugehen, bildet der Verkäufer eine Gewinnspanne, und das Buch wird automatisch erheblich teurer als dort, von wo es eingeführt wurde, und auf Anhieb teurer als ukrainische Bücher.

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Allgemein kauft man in der Ukraine meistens nur dann importierte Bücher, wenn sie wirklich notwendig sind: für berufliche Zwecke, für das Studium, für wissenschaftliche Arbeit usw. Wenn es seitens ukrainischer Verleger entsprechende Angebote gibt, die die Interessen des Käufers befriedigen, dann wird dieser ihn fast immer favorisieren.

Daher sollte man „Weinen und Stöhnen“ beenden und Anstrengungen darauf verwenden, eine qualitativ hochwertige Alternative zu den russischen Ausgaben zu erstellen.

Diesen Trend einer wachsenden Nachfrage nach Büchern ukrainischer Verleger können die Buchhändler bestätigen. Lassen Sie mich aus den öffentlichen Diskussionen auf Facebook den Kommentar von Artem Lytwynez zitieren, den Manager der großen Internet-Buchhandlung Yakaboo, der darauf hinweist, dass bei ihnen der Verkauf russischer Bücher von 2009 bis 2016 um 30 Prozent gesunken, die Nachfrage nach ukrainischen Büchern aber im gleichen Maß gestiegen ist.

„Wir zum Beispiel wachsen im Vertrieb ukrainischer Bücher, kaufen Auflagen ukrainischer Ausgaben (<…> das Geld wird von den Verlegern wahnsinnig schnell in neue ukrainische Ausgaben investiert) und verkaufen erfolgreich; <…> allein im vergangenen Jahr gab es in der Ukraine so viele neue Verlags-Initiativen, wie es die letzten fünf Jahre nicht gab.

Was passiert mit den ukrainischen Buchverlagen, wenn sie [die russischen Verlage, dank der Initiative von Herrn Semerak – O. Schuk] die Gelegenheit bekommen, Russischsprachiges in der Ukraine zu drucken? Über was für einen Wettbewerb kann man dann reden? Wer wird die Mühe auf sich nehmen und gute Übersetzungen ins Ukrainische machen, und nicht Übersetzer aus Russland anheuern?

Import ist eine Art Hindernis hierfür und eine Beihilfe für den einen ukrainischen Verlag plus ein festes Vertrauen darauf, dass es einen Wettbewerb um die Qualität von Übersetzungen, Verlagen und Buchdruck geben gibt.“

Der Embargo-Vorschlag könnte zu einer Krise oder Schließung vieler Buchhandlungen führen, von denen es für so ein großes Land bereits ohnehin viel zu wenig gibt. Das wiederum würde Auswirkungen haben auf den Umsatz ukrainischer Verlage.

Außerdem möchte ich die Aufmerksamkeit auf eine Reihe von populistischen Spekulationen in der Argumentation der Unterstützer der Eingabe von Herrn Semerak lenken, die nichts mit den Realitäten des Marktes zu tun haben.

Erstens ist die Annahme nicht ersichtlich, dass das Verbot der Einfuhr von Büchern aus Russland automatisch bedeutet, dass ukrainische Verlage es unternehmen werden, sie zu drucken oder dass sie es schaffen, genau so eine Ausgabe zu machen, die die Leser brauchen. Um zum Beispiel die geleerten Regale zu füllen und in guter Qualität eine große Zahl übersetzter Literatur zu drucken, braucht man nicht nur Zeit, sondern auch eine ausreichend große Zahl professioneller Übersetzer (ganz zu schweigen von dem Fehlen von Übersetzern ins Ukrainische aus einer Vielzahl von Sprachen der Welt)

Nimmt man eine bestimmte professionelle oder akademische Literatur, so sind Verleger mit entsprechender Bildung notwendig, die sich tief im Thema auskennen und die aktuellen Bedürfnisse des Publikums kennen. Während indessen die Verleger neue Marktsegmente ausmachen (wie lange kann man schwer vorhersagen, 2, 3, 4, 5 Jahre?) oder eine neue Generation von Verlegern auftaucht, wo wird der Leser sein Geld ausgeben, der es gelernt hat, selber zu wählen, und nicht einfach „zu essen, was man ihm hinwirft“? Im Ausland werden die Internet-Buchhandlungen jedenfalls überhaupt nicht das Budget füllen.

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Zweitens begehen die Befürworter des Embargos einen anderen logischen Fehler: eine falsche Verallgemeinerung, die passiert, wenn offensichtliche Ausnahmen von der allgemeinen Regel völlig missachtet werden. Musterbeispiel: „Einen Menschen mit dem Messer schneiden ist ein Verbrechen. Ein Chirurg schneidet einen Menschen mit dem Messer. Also ist der Chirurg ein Verbrecher“ oder „Alle Schafe, die ich sah, sind schwarz. Also sind alle Schafe schwarz.“

Diese Maßnahmen, die man gerne für die russische antikukrainische Propaganda-Literatur möchte, kann man nicht wirklich auf gute intellektuelle Literatur anwenden. Ebenso stellen abfällige imperialistische Bemerkungen und Tatsachen-Verdrehungen in den Kommentaren einzelner russischer Autoren und Verleger nicht die Gesamtlage dar (es gab auch solche, die es riskierten und mit vereinzelten Plakaten zur Unterstützung der Ukraine auf die Straße gingen, die moderne ukrainische Autoren verlegen und gerade schwere Zeiten erleben).

Ich möchte mich auch für jene Leser einsetzen, die Olexander Krasowyzkyj, der Direktor des „Folio“—Verlages und einer der Befürworter des Embargo-Vorschlages „anspruchsvoll“ nennt und von denen er meint, dass es für sie normal ist, zwei- oder dreimal so viel für ein intellektuelles importiertes Buch auszugeben, normal, es auf dem Schwarzmarkt oder auf eine andere unschöne Weise zu kaufen.

Ich erinnere daran, dass „anspruchsvolle Leser“ diejenigen sind, die den Bildungsstandard prägen, Fortschritte in Wissenschaft und Technologie in der Ukraine vorantreiben, diejenigen, die ihr Image in der Welt verbessern, sie sind auch kulturelle Führungskräfte, Meinungsführer und zukünftige Führungskräfte: die Studenten.

Der Vorschlag von Herrn Semerak trägt überhaupt nicht zur ihrer Arbeit und Entwicklung bzw. anschließend zur Entwicklung der Ukraine bei. Statt lebhaft über das Embargo zu debattieren, sollte man lieber an der Umsetzung anderer Vorschläge arbeiten. In vielen Ländern, die Mitglieder der UNESCO sind, gibt es umgekehrt Anreize für die Einfuhr – je nach Inhalt und Zweck der Bücher: nach dem Abkommen von Florenz werden nicht nur Buchausgaben im Feld von Kultur, Kunst, Bildung, Wissenschaft, sondern auch solche, die auf Anfrage von Bibliotheken oder Bildungseinrichtungen eingeführt werden, nicht besteuert.

Das Ziel dieser internationalen Übereinkunft ist es, den freien Austausch von Ideen zu erleichtern, den freien Verkehr von Büchern durch die Zollgrenzen und andere Handelsbarrieren zu stimulieren. Unsere Politiker allerdings erwägen all diese Nuancen nicht und werfen uns damit weit zurück, weit zurück in die Sowjetzeit.

Olexander Afonin, der Präsident des ukrainischen Verbandes der Verleger und Barsortimenter sagt:
„Diese Nischen-Genres, wie zum Beispiel: Medizin, Technik, Technologie, Chemie, Genetik usw. werden vor allem durch Importe aus Russland gedeckt. Und im Grunde nicht von russischen Autoren sondern Übersetzungen von Welt-Bestsellern ins Russische.

Das totale Verbot der Auslieferung von Literatur wirkt als solches in langfristiger Perspektive gegen die Nation, weil es rasch ihre Kompetenz verringert und den intellektuellen Niedergang vertieft. Es wird wie in einem alten ukrainischen sarkastischen Sprichwort: „Ich verkaufe im Austausch für ein Übel dem Feind eine Kuh, damit die Kinder keine Milch trinken.“

Außerdem: Nach den Angaben der staatlichen Steuerbehörde hat die Ukraine im Jahre 2015 aus Russland für 3,25 Millionen US-Dollar Bücher importiert, und zur gleichen Zeit aus der Ukraine nach Russland für 12,187 Millionen exportiert, Kinderbücher, Bilder, Postkarten und Karten nicht eingerechnet. Das zeigt vor allem, dass Russland ein wichtiger Markt für ukrainische Verleger bleibt, und ein scharfes Embargo nicht nur für lokale Buchhandlungen eine Krise schaffen wird.

Schließlich: Wenn gegen jeden gesunden Menschenverstand eine Entscheidung für ein Embargo russischer Bücher getroffen wird, so schlage ich vor, vielleicht über diese Ausnahmen nachzudenken. Außerdem auch darüber, dass die Einschränkungen an sich, nicht einen Durchbruch für die ukrainischen Buchverlage bedeuten.

Der Staat will wirklich günstige Bedingungen für die Entwicklung der Buchbranche schaffen, nicht Gewächshausbedingungen für einzelne Verlage?

Dann sollte man nicht verbieten, sondern an dem arbeiten, was noch nicht geschehen ist: die Abhaltung von nationalen gesellschaftlichen Kampagnen zu unterstützen, das Interesse der Leser zu erhöhen, Anreize nicht nur für die ukrainische Verlage, sondern auch für Buchhändler (z.B. niedrige Mietpreise von kommunalem Eigentum) zu geben, ein Förderprogramm für Übersetzungen zu schaffen, rechtzeitig die Vorstellung des ukrainischen Nationalstandes auf der Frankfurter Buchmesse und auf anderen internationalen Buchmessen zu finanzieren, ukrainische Buchfestivals usw. zu fördern.

Vor uns liegt eine Menge Arbeit und Herausforderungen, und zwar wirklicher.

27.01. 2016 // Olha Schuk

Quelle: Ukrajinska Prawda – Schyttja

Die Autorin hat über fünf Jahre als Kuratorin des Kiewer Buch-Arsenals gewirkt, ihre Aufgabe im Februar an Oksana Hmelyovska, eine der beiden Gründerinnen des Buchportals chytomo übergeben und ist am 9. Februar in das Außenministerium gewechselt. Ende Februar wurde das Gesetzesprojekt vom 28.01.2016 über die Einrichtung eines ukrainischen Buchinstituts (analog zu dem in Polen bestehenden Instytut książki) verabschiedet. Zuvor hatte am 20. und 21. Februar im Kiewer Kunst-Arsenal der 2. Kongress „Werbung für ukrainische Literatur“ stattgefunden.

Übersetzer:    — Wörter: 1924

Christian Weise trägt seit 2014 übersetzend und gelegentlich schreibend bei zu den Ukraine-Nachrichten. Im Oktober 2020 erschienen von ihm zwei literarische Übersetzungen: Vasyl’ Machno, Das Haus in Baiting Hollow. Leipziger Literaturverlag und Yuriy Tarnawsky, Warme arktische Nächte. Ibidem, Stuttgart. Im Januar 2020 bereits erschien seine Übersetzung des Bandes Verfolgt für die Wahrheit. Ukrainische griechisch-katholische Gläubige hinter dem Eisernen Vorhang. Ukrainische katholische Universität, Lwiw.

Mit ukrainischen Themen ist er seit 1994 vertraut, als er erstmals Kiew und Lemberg besuchte und sich zunächst mit kirchengeschichtlichen Fragen beschäftigte. Wenn nicht Pandemien hindern, bereist er etwa fünfmal im Jahr die Ukraine.

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„Hör Dich auch mal Asylcafe's um oder Dir bekannte Sprachschulen die Deutsch oder Integrationskurse anbieten. Oder gib mir in einer persönlichen Nachricht oder ggf. hier Deine Heimatgemeinde bekannt,...“

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„Der Artikel ist aus dem vergangenen Jahr, irgendwie nicht mehr aktuell. Bin aber guter Dinge, dass das mit dem Arbeitsmarkt klappen wird, nur die deutsche Sprache muss gelernt werden, dann stehen alle...“

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„Diese Leute hätten großen Respekt verdient, wenn sie ihre Worte in Mariupol gesagt hätten, so sind sie nur Schreibtischtäter, die es ausnutzen hier ihre Meinung zu sagen. Warum schreiben sie nicht...“

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„..... Russland war immer groß darin, wenn es sich verteidigen musste, gegen Napoleon, oder gegen Hitler-Deutschland. Aber bei Angriffskriegen hat man sich bisher in der Regel an Zwergstaaten gehalten....“

„Na die Erkenntnisse sind auch aus einem der neuen Videos wo ich nun auch wieder zufällig drüber gestolpert bin un die letzte Hälfte mal angeschaut habe. Wer sich mit dem Thema beschäftigt erfährt...“

„Man kann die Ukraine nicht mit Afghanistan vergleichen. In Afghanistan leben die meisten Menschen auf den flachen Land. Und dort herrscht ein sehr altertümlicher Islam vor, der auch von den Taliban vertreten...“

„War ich auch schon mal drüber gestolpert. Naja ist natürlich auch mit persönliche Sichtweise. Begeistert war ich nicht davon. Ob Russland sich mit der Ukraine übernommen hat mag sein. Aber auch die...“

„Humanitäre in Form von Kleidng etc. scheinen die nicht zu brauchen. Oder wie soll ich die Plätze mit vollen Kartons deuten wo viele Menschen gespendet haben aber niemand gebrauch davon gemacht hat.“

„Hier ein Link auf eine Video des von mir oben erwähnten Kanals. Was ist in diesem Video falsch? iframe“

„Schon allein ob der Größe hab ich von Anfang an gesagt das ist Quatsch und nicht zu erreichen. Nur das müssten die Russen doch auch wissen oder sind die wirklich nur blöd und Größenwahnsinnig? Stecken...“

„Persönliche Sichtweise hat wohl jeder. Aber ich finde, dass er sehr objektiv berichtet. In einem Beitrag von 2020 hat er sich mit der russischen Armee beschäftigt und deutlich auf ihre Schwachstellen...“

„War ich auch schon mal drüber gestolpert. Naja ist natürlich auch mit persönliche Sichtweise. Begeistert war ich nicht davon.“

„Ich bin auf einen sehr interessanten und informativen Youtubekanal gestoßen. ... Der Kanal enthält etliche Videos, die sich zu einem nicht geringen Teil mit Russland und dem Konflikt mit der Ukraine...“

„Vieles spricht dafür, dass von der ukrainischen Armee eine Gegenoffensive stattfindet, und zwar im Juli! Selenskyj wartet noch auf die Waffen, die ihm versprochen wurden und die notwendige Ausbildung,...“

„Das wird er sicherlich nicht. Aber, geht es nur rein ums militärische, scheint die Ukraine tatsächlich Chancen zu haben, die Russen zurück zu drängen. Von Sieg mag ich in diesem Zusammenhang nicht...“

„...Ich frage mich manchmal, ob man von den enttäuschten Gefangenen nicht ein paar für die ukrainische Armee gewinnen kann. ...“

„Hitler wollte ja auch "das Land im Osten". Ein Unterschied zwischen Hitlers Agressionen und derer Putins bestehen de Fakto nicht mehr. Genozid, Deportationen, Massenmord und sinnlose Zerstörung.“

„Alles ist gegeben! Am 9. Mai kann Putin kapitulieren!“

„Bitte nicht so ernst nehmen mit der verbrannten Erde, das war nur eine theoretische Möglichkeit, die zwar funktionieren kann, aber ich zweifle an der Umsetzung. Ich bin mehr dafür, dass die Ukraine gewinnt...“

„Schönes Bild! Machbar! Da muss man nur dran bleiben. So könnte ein Verhandlungsergebnis aussehen, das mir gefallen würde. Obwohl wieder andere sagen würden, das waren keine Verhandlungen, das war Putins...“

„Verbrannte Erde? 1000% kein Option! Warum jetzt darum kämpfen, wenn man das Land verlässt? Das wäre ja wie ein Bauplatz, voll erschlossen..., das Land müsste von den Russen nur besiedelt werden. Geschenkt...“

„Warum sollen die Ukrainer die Erde verbrennen? Die Russen zerstören und plündern doch eh schon alles. Das, was in der Ukraine stattfindet, kann man doch schon gar nicht mehr als Krieg bezeichnen, welcher...“

„Es gäbe noch eine Möglichkeit. Alle Bewohner verlassen die besetzte Gebiete und lassen verbrannte Erde zurück! Besser die Ukraine gewinnt!“

„Ich denke, man bekommt die Kuh nur vom Eis mit Sicherheitsgarantien für die Ukraine, aber wer soll sie geben und warum sollten sich da diese Parteien auch daran halten. Im Grunde könnte sich ja die Ukraine...“

„UNO Soldaten = Veto von Russland dagegen, daher war das ein Wunschgedanke 2014. Die UN hätte die letzten Jahre schon eine Menge geballere verhindern können, wenn man sich darauf hätte einigen können,...“

„Der Untersuchungsausschuss wäre wünschenswert, aber daran glaube ich nicht. 2014 hätte ich gerne UNO Soldaten dort gesehen! Der Marshall Plan war keine Wohltätigkeit, sondern eine Ausbeutung, denn...“

„@Bernd D-UA : Ja das erscheint mir realistisch, am Ende ein eiserner Vorhang zwischen West- und Ostukraine Dann gäbe es wenigstens einen Waffenstillstand @Robert1959 : Das wäre Wahnsinn. Davon hätten...“

„Wir haben auch keinen Friedensvertrag! Schon die Einführung des Rubels als Zahlungsmittel verstieß gegen das Minsker Abkommens. Da hätte ich gerne einen Untersuchungsausschuss, um alle Verfehlungen...“

„Frieden in der Ukraine gibt es nur mit einem NATO Beitritt und da die Krim nie anerkannt wurde, wird man wohl die Krim den Russen entreißen müssen!“

„Wir haben auch keinen Friedensvertrag! Schon die Einführung des Rubels als Zahlungsmittel verstieß gegen das Minsker Abkommens. Da hätte ich gerne einen Untersuchungsausschuss, um alle Verfehlungen...“

„Viele Offiziere sind getötet worden, die ersetzt man nicht so leicht und viele Männer verlassen das Land. Die Reichen können ihre Kinder freikaufen, und die anderen kommen als Kanonenfutter, was ich...“

„Yupp. Der Kreml wird dann schlimmstenfalls behaupten, dass es die Ukrainer selber sind, welche ihr Land zerstören, und es unbewohnbar machen. Selber werden die dann Videos zeigen, wo Zivilisten von russischen...“

„Wer soll die Bilder der toten Soldaten, der ermordeten Zivilisten, in Russland zeigen? Der Kreml bestimmt, was gezeigt wird und was nicht. Und er legt auch fest, was dazu geschrieben wird.“

„Das ist aber so! Und sollten tatsächlich Bilder kommen, wie aus Mariupol, dann macht die Propaganda den Rest! Und Gegner verschwinden einfach im Gefängnis! Russland braucht eine Stunde Null und das bedeutet,...“

„Die einfache Antwort? Putin hört auf mit dem Scheiß und erlaubt seinen Soldaten wieder nach Hause zu kommen. Die Ukrainer werden diesen nicht nach Russland folgen, die haben genug selbst zu tun, die...“

„vielleicht sollte man in Russland und auch in der Ukraine Bilder von toten Soldaten zeigen dann dürfte sich das mit den 70% pro Krieg bald erledigt haben kann mir nicht vorstellen dass 70% für den Krieg...“

„Das Minsker abkommen wurde gewissermaßen beerdigt. Wenn es stimmt was man so liest, dann sind 70 bis 80% der Russen für den Krieg, das wird wohl nichts mehr mit dem Frieden und die Ukrainer werden sich...“

„Zeit den Faden wieder hochzuholen Mit einem Lied allein ist es wohl nicht getan Was für Möglichkeiten gibt es zu erreichen dass das Morden(absichtliches Töten, auch wenn es vom Vorgesetzten befohlen...“

„Russland und Ukraine also die Mehrheit der Menschen in beiden Ländern wollen Frieden die Frage ist wie das zu erreichen ist nachdem das Minsker Abkommen gebrochen wurde“

„Im Ergebnis stimme ich Dir ja zu, aber Personalmangel bei der russischen Armee ? Ich fürchte ich kann Deinen Gedankengängen nicht mehr folgen...“

„Wenn man nach Lissabon will, dann werden alle Landbrücken überbrückt! Es ist das große Problem, dass die russische Armee immer stärker in der Propaganda wurde. Zuerst feierte man die sowjetische Armee,...“

„Was hat Putin vor mit Kalinigrad? Das Gebiet Kalinigrad ist ja eine russische Exklave. Will er dort auch eine Landverbindung herstellen? Und wie steht es um Lettland, in dem eine starke russische Minderheit...“

„Und sollte Putin und seine Armee es wirklich schaffen und eine Landbrücke nach Transistrien zu erobern, dann ist meiner Meinung nach ganz Moldawien auch noch dran.“

„Kein Zugang zum Meer, daher wird ja immer wieder die Landverbindung zu Transnistrien als eines der Ziele von Putin diskutiert. Nachvollziehbar, dass er da den Lückenschluss sucht, nur wird er ihn auch...“