Rund 250.000 Menschen in den vorübergehend besetzten Gebieten der Region Luhansk sind ohne Wasser geblieben
Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
In den vergangenen sechs Monaten haben die Russen regelmäßig die Wasserversorgung von Altschewsk, Kadiyivka, Brjanka und anderen Siedlungen unterbrochen, angeblich wegen des groß angelegten Austauschs von Wasserleitungen.
In der vorübergehend besetzten Region Luhansk sind etwa 250 Tausend Menschen ohne Wasserversorgung geblieben. Dies berichtete der Leiter der Militärverwaltung des Gebiets Luhansk Alexej Kharchenko in seinem Telegram-Kanal.
Dem Beamten zufolge haben die russischen Invasoren in den letzten sechs Monaten regelmäßig die Wasserversorgung von Altschewsk, Kadiivka, Brjanka und benachbarten Siedlungen eingestellt und dies angeblich mit einem groß angelegten Austausch des Wasserversorgungssystems erklärt. Jetzt aber gibt es in diesen Städten kein Trinkwasser mehr, weil die Hauptwasserleitung erneut ausgefallen ist.
Kharchenko gab an, dass dadurch etwa 250.000 Einwohner ohne Zugang zu Wasser sind.