In Russland ist die Mehrwertsteuererhebung um 54 % eingebrochen


Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.

In Russland hat die Rezession, die in der Wirtschaft immer mehr an Fahrt gewinnt, begonnen, sich auf die Staatseinnahmen auszuwirken. Ende April verzeichnete der föderale Haushalt einen Einbruch der Mehrwertsteuereinnahmen, berichtete die Moskauer Nachrichtenagentur unter Berufung auf Statistiken des russischen Finanzministeriums.

„Die Einnahmen aus der Schlüsselsteuer, die in die Kosten aller Waren und Dienstleistungen im Lande einfließt und jeden fünften Rubel der Staatseinnahmen ausmacht, sind um 54 % eingebrochen. Das Finanzministerium konnte 191,9 Milliarden Rubel einnehmen, gegenüber 414,7 Milliarden im April 2021“, heißt es in dem Bericht.

Es sei darauf hingewiesen, dass die Mehrwertsteuer in Russland nach den Steuern auf den Öl- und Gassektor die zweitgrößte Einnahmequelle des Staates ist. Der diesjährige Haushalt umfasst 5,27 Billionen Rubel.

Bis Ende März wurde dieser Plan in vollem Umfang erfüllt: ein Drittel des Jahresbetrags wurde in drei Monaten gesammelt. Doch im April wurde der Fluss der Nicht-Rohstoff-Rubel seicht. Gleichzeitig brachen die Einnahmen aus Importen (Verbrauchssteuern, Zölle und Einfuhrumsatzsteuer) stark ein – um 38 % gegenüber dem Vorjahr auf 264,1 Mrd. RUB. Infolgedessen sanken die Nicht-Öl- und Gaseinnahmen um insgesamt 18 % auf 1,058 Billionen Br.

„Die Einnahmenseite des Haushalts deutet darauf hin, dass sich die Wirtschaft zu verlangsamen beginnt“, sagte Natalia Orlova, Chefvolkswirtin der Alfa Bank.

Am Ende des ersten Quartals verzeichnete die russische Wirtschaft noch einen Überschuss (3,5 % im Jahresvergleich), aber im zweiten Quartal wird eine Rezession einsetzen, die das BIP um 6-8 % senken wird, prognostiziert die Raiffeisenbank.

Im April wies der russische Haushalt zum ersten Mal in diesem Jahr ein Defizit auf: Die Staatsausgaben überstiegen die Einnahmen um 262 Milliarden Rubel. Und dieser Trend wird sich fortsetzen: Bis Ende des Jahres wird das „Loch“ in der Staatskasse nach der offiziellen Prognose des Finanzministeriums auf 1,6 Billionen Rubel anwachsen.

Übersetzer:   DeepL  — Wörter: 333

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