Selenskyj hat Sanktionen gegen russische Postdienste verhängt, die in den besetzten Gebieten tätig sind
Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Ukrajinska Prawda. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Präsident Wolodymyr Selenskyj unterzeichnete am 28. Februar ein Dekret, mit dem er den Beschluss des Nationalen Sicherheits- und Verteidigungsrates über die Verhängung von Sanktionen gegen zehn russische Transport- und Logistikunternehmen, die Fracht in die von Russland vorübergehend besetzten ukrainischen Gebiete liefern, in Kraft setzte.
Quelle: Pressedienst des Präsidenten
Details: Auf die Sanktionsliste wurden private russische Unternehmen gesetzt, die Güter an die russischen Besatzer liefern und umgekehrt.
Zu diesem Paket gehören auch Unternehmen, die in den vorübergehend besetzten Gebieten tätig sind und die beschlagnahmte Infrastruktur von „Ukrposhta“ nutzen. Dort werden insbesondere Ausweise ausgestellt und Vorladungen zugestellt, fügte Selenskyj hinzu.
Unter den Sanktionen befinden sich auch Postbetreiber, die unter Umgehung der Sanktionen Kanäle für den sogenannten Parallelimport von Gütern mit doppeltem Verwendungszweck geschaffen haben.
Zur Erinnerung: Eine Woche zuvor hatte Selenskyj Dekrete unterzeichnet, mit denen er die Entscheidung des Nationalen Sicherheits- und Verteidigungsrats über die Anwendung neuer Sanktionspakete in Kraft setzte, insbesondere gegen 225 Kapitäne von Schiffen der Schattenflotte, die russische Erdölprodukte exportieren.