Der staatliche Grenzschutzdienst der Ukraine hat vor möglichen Verkehrskomplikationen an der Grenze zu Polen gewarnt


Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals RBK Ukrajina. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.

Autofahrer werden vor möglichen Verkehrsbehinderungen an der Grenze zu Polen gewarnt. Grund dafür sind geplante Straßenbauarbeiten am Kontrollpunkt Ustyluh-Zosyn.

Dies berichtet RBK Ukrajina unter Berufung auf den staatlichen Grenzschutzdienst der Ukraine.

Nach Angaben des Grenzschutzes planen Mitarbeiter des Dienstes für die Wiederherstellung und Entwicklung der Infrastruktur in der Oblast Wolhynien am 20. Oktober Straßenbauarbeiten am Kontrollpunkt Ustyluh durchzuführen.

In diesem Zusammenhang wird die Fahrspur des Roten Korridors am Eingang zur Ukraine für zwei Tage vollständig gesperrt.

Die Fahrzeuge werden andere Fahrspuren benutzen, so dass sich der Verkehr verlangsamen kann und sich Fahrzeuge auf der polnischen Seite stauen können. Die Arbeiten werden bis zum 30. November dieses Jahres andauern.

Autofahrern wird empfohlen, diese Information bei der Planung ihrer Auslandsreisen zu berücksichtigen.

Situation an der Grenze

Es ist erwähnenswert, dass Ukrainer, die ins Ausland reisen, oft mit Warteschlangen an den Grenzübergängen konfrontiert werden. Es sei daran erinnert, dass Sie die Warteschlangen an der Grenze online verfolgen können.

Zuvor hatte RBK Ukrajina berichtet, dass die Grenzbeamten nach der Festnahme von Männern im wehrfähigen Alter, die versuchen, die Grenze illegal zu überqueren, die territorialen Rekrutierungszentren benachrichtigen.

Diese prüfen, ob sich eine Person der Mobilisierung entzieht und ob ihre militärischen Registrierungsdaten auf dem neuesten Stand sind.

Übersetzer:   DeepL  — Wörter: 239

Hat Ihnen der Beitrag gefallen? Vielleicht sollten Sie eine Spende in Betracht ziehen.
Diskussionen zu diesem Artikel und anderen Themen finden Sie auch im Forum.

Benachrichtigungen über neue Beiträge gibt es per Facebook, Google News, Mastodon, Telegram, X (ehemals Twitter), VK, RSS und per täglicher oder wöchentlicher E-Mail.