Borys Chersonskyj: „Der Übergang zum Ukrainischen ist meine ethische Reaktion auf Putins Lügen geworden.“
text
Übersetzer: Christian Weise — Wörter: 2731
Hat Ihnen der Beitrag gefallen? Vielleicht sollten Sie eine Spende in Betracht ziehen.
Diskussionen zu diesem Artikel und anderen Themen finden Sie auch im Forum.
Benachrichtigungen über neue Beiträge gibt es per Facebook, Google News, Mastodon, Telegram, X (ehemals Twitter), VK, RSS und per täglicher oder wöchentlicher E-Mail.
Mit dem Thema verbundene Stichworte:
Boris ChersonskijBorys ChersonskyjCovid-19LiteraturOdessaPsychoanalyseRussische SpracheSowjetunionSpracheUkrainische SpracheWladimir PutinDiese Artikel könnten Sie ebenfalls interessieren:
Diese Artikel könnten Sie ebenfalls interessieren:
Ähnlichen Artikel- 26.09.2014 Andrej Kurkow: „Heute kann ich überhaupt weder Kinder- noch Erwachsenenbücher schreiben“
- 20.04.2017 Oleh Skrypka: "Für Leute, die Ukrainisch nicht lernen können, muss ein Ghetto geschaffen werden"
- 06.02.2021 Jurij Andruchowytsch über „Radio Nitsch“ („Radio-Nacht“): Ich habe immer davon geträumt, einen Roman zu schreiben, der klingt
- 03.03.2015 Jurij Andruchowytsch: Das Kultusministerium ist ein Organ, in dem sich Leute sammeln, die es mögen, mit Zähnen an Schablonen und Klischees festzuhalten
- 18.06.2015 „Sich an Dinge halten, die für uns vor dem Krieg wichtig waren“
- 27.06.2019 Ist in der Ukraine ein neues Tschernobyl möglich?
- 04.05.2020 Die Krise ist kein Argument: Der kaufmännische Direktor von Wizz Air über Ticketpreise, die Wiederaufnahme der Flüge und die neue Basis in der Ukraine
- 28.04.2018 Wladimir Gorbulin: "Ein Angriff auf die Ukraine wird zu einem neuen Weltkrieg führen"
- 17.01.2018 John-Paul Himka: „Geschichtspolitik ist eine Krankheit aller postkommunistischen Länder“