Die Europäische Kommission prüft das 70-Milliarden-Euro-Atomprojekt Frankreichs
Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Frankreich geht davon aus, dass der Ausbau der Kernkraftkapazitäten einen wesentlichen Beitrag zur Stromerzeugung in der EU leisten wird. Dies berichtet euobserver.
Die französische Regierung gab eine entsprechende Erklärung ab, während die Europäische Kommission die staatliche Förderung für den Bau neuer Kraftwerksblöcke prüft. Die EU-Kommission wird beurteilen, ob die Finanzierung den EU-Vorschriften für solche Beihilfen entspricht.
„Der neue Kernenergiesektor Frankreichs wird in den kommenden Jahren zur wichtigsten Quelle für in der EU erzeugten Strom werden“, heißt es in der Erklärung.
Das Programm zur Wiederbelebung der Kernenergie sieht den Bau von sechs neuen Kernreaktoren mit einer Gesamtleistung von 9.990 MW vor.
Das Land beabsichtigt, das Programm zu unterstützen, indem es dem staatlichen Unternehmen EDF einen subventionierten Kredit zu einem Vorzugszins gewährt, der 60 % der geschätzten Gesamtbaukosten in Höhe von 72,8 Milliarden Euro abdeckt.
Die neuen Reaktoren sollen an den Standorten der Kernkraftwerke Penly, Gravelines und Bugey errichtet werden. Die Inbetriebnahme der Blöcke ist für den Zeitraum zwischen 2038 und 2044 geplant. Die Lebensdauer jedes einzelnen Reaktors wird auf 60 Jahre veranschlagt.
Zur Erinnerung: Frankreich benötigt mehr als die geplanten sechs neuen Kernkraftwerke.
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