Fracht 200 - nicht identifiziert


Man sagt, ein Krieg ist so lange nicht beendet, bis nicht der letzte Soldat begraben ist. Leider hat unser Konflikt im Osten alle Chancen, ewig zu währen, denn bislang sind die Körper nicht weniger ukrainischer Soldaten noch nicht begraben, und man wird sie sicherlich niemals je beerdigen.

Mit der Suche der Überreste und der Zusammenstellung der relevanten Informationen befasst sich die Freiwilligen-Initiative „Ewakuazija 200“. Sie besteht in einer zivil-militärischen Zusammenarbeit beim Generalstab der ukrainischen Streitkräfte auf Grundlage des Museums der Streitkräfte. Außerdem arbeitet sie mit an der von Freiwilligen erstellten Webseite memorybook.org.ua, das systematisierte und zuverlässige Informationen über jeden gefallenen Soldaten im Osten der Ukraine enthält.

Die Suche nach den Toten

Die Mehrzahl der Leichen der gefallenen ukrainischen Soldaten wurde, wie die Freiwilligen von „Ewakuazija 200“ bekräftigen, aus dem Territorium herausgebracht, das von den russischen Banden-Formationen kontrolliert wird. Gleichwohl gibt es noch Plätze, an die man einstweilen nicht gelangen kann. Außerdem existieren einige Leichen faktisch nicht, sie sind verbrannt und von Explosionen zerstört.

„Der erste Monat war für uns am effektivsten, man konnte leicht nachforschen: erst vor kurzem geschehene Vorfälle, viele Augenzeugen, die an den Plätzen geblieben waren, halfen und führten an die Orte des Kampfes“, kommentiert der Leiter der NGO „Bündnis nationales Gedächtnis“ und Mitglied der Initiative Jaroslaw Schylkin. Viele Leichen wurden unweit der zerstörten Militärtechnik gefunden. Es häufte sich auch eine nicht gerade kleine Zahl von Informationen über Einzelgräber in einzelnen Gebieten. Wir haben auch von ihnen erfahren, aber nicht alle aufgefunden, an einige Punkte kehrten wir mehrfach zurück.“

Insgesamt gelang es, aus dem von den Rebellen kontrollierten Gebiet etwa 170 Säcke mit Überresten zu bergen. Wie viele Leichen es waren, war sehr schwierig, denn oft blieb von einem Menschen nur ein Bein, ein Arm oder ein überhaupt nicht identifizierbarer Körperrest. Nicht selten waren Fälle, in denen diese Reste nicht DNA-Analysen unterzogen werden konnten oder sie gehören zu denen, die man forttragen oder begraben konnte, was ebenfalls die Freiwilligenarbeit erschwert.

Jetzt ist nach Pawlo Netosow, einem der Führer der Gruppe, bei einer 40 bis 50-cm dicken Schneeschicht die Suche nach Leichen fast unmöglich, aber bei Erwärmung versprechen die Freiwilligen, sofort die Arbeit wieder aufzunehmen. Im Frühjahr wird man aber viele nicht mehr auffinden, auch wenn jetzt frische Gräber ober Beisetzungen noch zu erkennen sind und die Anwohner sich an sie erinnern. Ein weiteres Problem sind wilde Tiere und Hunde, die die beigesetzten Reste fressen und zerstreuen.

In der Region Donezk sind die meisten lokalen Kampforte und Schlachtplätze, auf die die Einheimischen hingewiesen haben, bereits untersucht. Die Hauptprobleme liegen in der Region Luhansk, genauer in den Gebieten Krasnyj Lutsch-Miusynsk, wohin man nicht gelangen kann, denn dieses Territorium kontrollieren die „Kosaken“, diese aber sind zu Verhandlungen ganz und gar nicht bereit.

Die Verhandlungen und Koordinationen der Hauptuntersuchungen führt ein verantwortlicher Oberstleutnant der Streitkräfte der Ukraine, der sich mit dem russischen Generalstab trifft. Er tut dies nur, wenn er eine konkrete Information über Gräber oder Beisetzungen erhalten hat: einfach nur so das besetzte Gebiet zu betreten erlauben die Banden-Formationen nicht. Alles hängt von dem jeweiligen konkreten Kommandanten an einem bestimmten Kontrollpunkt ab, mit dem man der Sache nachgehen muss. Einige geben ohne Probleme den Weg frei, es gab aber auch den Fall, dass ein Verrückter die Freiwilligen sogar erschießen wollte. Er erklärte wortwörtlich, „ich habe bereits zehn „Ukropy“ getötet, Ihr aber seid gerade die zehn, die mir zur 20 fehlen.“ Gerettet hat nur, dass unter dem Erschießungskommando ein persönlicher Bekannter eines Mitgliedes des Suchtrupps war.

Mit der Suche nach Leichen auf dem von Kräften der Antiterroristischen Aktion (ATO) kontrollierten Territorium sollten sich die Sicherheitsorgane beschäftigen, hier aber mangelt es an Koordination. Nach Aussagen der Freiwilligen und des Militärs verstehen sie nichts von systematischer Arbeit bei der Identifizierung der Leichen. Gleichzeitig hoffen noch Hunderte von ukrainischen Familien auf die Rückkehr der Soldaten und durchsuchen täglich die Listen von Gefallenen und Gefangenen. In der Ukraine beläuft sich die Zahl derer, von denen die Familien nicht wissen, was ihnen widerfahren ist, auf beinahe 4.000. Das muss man aber näher erklären …

„Die Zahl der Fälle, wo man nichts über die Vermissten weiß, beläuft sich wirklich auf beinahe 4000 Kriminalfälle, einige Menschen haben sich aber sofort nach Donezk und nach Charkiw begeben und leben dort, das heißt, in Wahrheit werden in der Zone der ATO bedeutend weniger Personen gesucht“, erklärt Oleksandr Kowtun, der Leiter des Referats der Hauptuntersuchungs-Abteilung des Innenministeriums. „Einige Umstände kann man einfacher aufklären, etwa bei einem Flugzeug, wo man leicht die genaue Anzahl der Passagiere und ihre Namen aufstellen kann. Man führte dann Analysen durch, um die jeweiligen Leichname ihren Familien-Angehörigen zu übergeben.“

Im DNA-Labor

Auf dem von ukrainischem Militär kontrollierten Territorium wird die umgekommene Person sogleich identifiziert. Wenn es unmöglich ist, die Leiche zu erkennen oder wenn man nur Fragmente findet, bleibt die Möglichkeit der Identifizierung durch die DNA-Analyse. Das betrifft nicht nur das Militär, sondern auch um Zivilopfer: Im Bereich der ATO ist nicht immer zu unterscheiden, was Überreste von Zivilpersonen und was die von Soldaten oder gar Terroristen und Söldner sind, besonders wenn sie in einem Massengrab beigesetzt sind. Labore, in denen man solche Untersuchungen durchführt, gibt es in der Ukraine nur wenige, gute noch weniger.

Richtig effektiv arbeiteten diese Anstalten erst ab Oktober. Zu Anfang war das Gesundheitsministerium für die DNA-Analysen zuständig. Da dieses aber unfähig war, die unterschiedlichen Test-Systeme verknüpfen, wurde diese Aufgabe dem Innenministerium übertragen, welches ein Hauptlabor in Saporischschja auswählte. „Es beschäftigt sich ausschließlich mit der Identifikation der Leichen aus der Zone der ATO und erforscht die Überreste nichtidentifizierter Leichenteile.“

„Sie nehmen bei den Familienangehörigen vor Ort Speichelproben, die sie an das staatliche wissenschaftliche kriminalistisch-forensische Forschungszentrum des Innenministeriums senden, also die zentrale Analyse-Einrichtung“, erklärt Kowtun. Erst danach gelangt die Analyse in eine einzige Datenbank, wo man sie mit anderen DNA-Codes vergleicht. Der Vorgang kann bis zu drei Wochen dauern. „Dann liegt die DNA in der Datenbank, und man überprüft sie im Falle von Übereinstimmungen ständig. Bis heute ist es gelungen in 122 Fällen anhand von DNA-Analysen von Angehörigen von Vermissten Überreste von Gefallenen zu identifizieren“, sagte in einem Kommentar die Parlamentsabgeordnete Olha Bohomolez, Beraterin des Präsidenten und Leiterin des Ausschusses für das öffentliche Gesundheitswesen.

In einem Kiewer privaten Labor sagt man, man könne besser ohne Transport der Leichen sich behelfen, und die DNA-Entnahme könne man an Fingernägeln, Haaren und Speichel vornehmen. Es ist wichtig, dass diese sauber sei, auch wenn das schwierig zu erreichen sei, wenn die Leichenteile verschiedener Menschen eine lange Zeit an einem gemeinsamen Ort wie in Gemeinschaftsgräbern lagen. Übrigens kann man die Proben nur von Eltern und Kindern der Verstorbenen entnehmen, Brüder und Schwestern würden bereits bedeutende Abweichungen haben. „Eine DNA-Analyse kostet 2.500 Hrywnja (etwa 125 Euro)“, erinnert Bohomolez. „Alle Analysen werden für die Angehörigen der Gefallenen auf Staatskosten vorgenommen. Man muss dazu wissen, dass für eine Familie manchmal mehrere Proben notwendig sind, um die Richtigkeit des Ergebnisses zu bekräftigen. Meiner Meinung leistet das Labor in Saporischschja gute Arbeit, es ist aber schon notwendig, dass die Regierung noch zusätzliche Gelder für den Kauf von Reagenzien bereitstellt.“

Und während sich der Vorgang der Identifikation hinauszögert, werden fast jeden Tag neue „Zweihunderter“ (Gefallene, Code-Name und zugleich Anspielung auf einen brutalen antisowjetischen Militärfilm von 2007) gebracht. In der Region Donbass gibt es seit September nach dem Kessel von Ilowajsk keine Plätze mehr in den Leichenhäusern. Der Staat versprach den forensischen Medizinern, das Problem der überfüllten Kühlhäuser zu beheben, aber bisher wurden Kühlkammern hauptsächlich von Spenden von Freiwilligen, nicht aus öffentlichen Mitteln gekauft. Die Beisetzung nichtidentifizierter Leichen zehn Tage nach Obduktion und DNA-Analyse ruft Unverständnis hervor. Die Freiwilligen verstehen nicht, warum man nichtidentifizierte Leichen begräbt. Um sie dann später erneut auszugraben, wenn es nötig wird, sie den Angehörigen zu übergeben oder eine wiederholte DNA-Analyse zu machen, wenn die erste sich als ungenau herausstellt? Es gab bereits Fälle, in denen Familien einen Körper mitnahmen, den man anhand von sichtbaren Merkmalen und Aussagen von Augenzeugen identifizierte und dann begrub. Die DNA-Analysen ergaben aber negative Ergebnisse.

H2. In den Tod ohne Identifikationsmarken

Das Chaos der Gemeinschaftsgräber, Hunderte von Vermissten und die Nichtherausgabe an die Verwandten hätten vermieden werden können, wenn jeder von den Soldaten eine militärische Erkennungsmarke gehabt hätte.

Obwohl der Erlass Nr. 330 des Verteidigungsministeriums „Über die Bestätigung der Instruktion über die Durchführung einer Personenzählung in den Streitkräften der Ukraine“, wo es genau um die obligatorische Ausgabe von Erkennungsmarken mit persönlichen Nummern bei den Soldaten geht, bereits im Mai verabschiedet wurde, ziehen die ukrainischen Soldaten ohne sie in die Schlacht. „Ich weiß nicht, wie ich das nennen soll: Verbrechen, Schlamperei“, kommentiert Schylkin. „Gefreite und Hauptleute haben sie noch nicht, nur die Offiziere. Im Oktober wurde bekannt, dass sie ausgegeben worden seien, aber die Soldaten erklären uns, dass sie die Marken nicht erhalten hätten. Wenn einige Bataillone durch Freiwilligen-Engagement damit ausgestattet seien, so ist die Mehrzahl doch ohne sie.“ Und staatliche Preise für ihre industrielle Herstellung können die Frage nicht lösen.

Generell muss man wissen, dass in Russland und den anderen weiter östlich gelegenen Staaten anders als in Westeuropa Erkennungsmarken erst zögerlich im Verlauf des 1. Weltkrieges und dann auch nur für das Offizierskorps eingeführt wurden. Die Mannschaften blieben „Menschenmaterial“.

Nach Auskunft der Freiwilligen hat man sich mit diesem Thema bereits an die Präsidialverwaltung und das Verteidigungsministerium gewendet, eine große Reaktion durfte man nicht erwarten. Wie üblich wurde beschlossen, sich der Lösung des Problems anzunehmen. Seit Anfang Dezember sicherte das Projekt „kostenlose Ausgabe von Erkennungsmarken für Teilnehmer an der ATO“ den Soldaten ungefähr 3.000 Stück, die Freiwilligen stellten mit dem Projekt „nationale Erkennungsmarke“ ungefähr 900 Stück her. Jetzt gibt es noch einen Bedarf von noch 2000 Marken, aber aufgrund von fehlenden finanziellen Mitteln kann man sie nicht schnell produzieren. Die Kosten für eine Marke belaufen sich auf lächerliche 20 Hrywnja (1 Euro), und dies einschließlich jeglicher Information bis zu 75 Zeichen. Das reicht dafür, eine sehr große Datenmenge über den Soldaten auszuschreiben: Mobiltelefonnummer der Mutter, Ehefrau und Gegenindikationen für Medikamente. Auf die Kapseln der Erkennungsmarken schreiben die Freiwilligen oft „Slawa Ukrajini! Herojam Slawa!“ („Ruhm der Ukraine! Ehre den Helden!“) oder „Die Wahrheit und Gott sind mit uns!“, was die Motivation der Soldaten erhöht.

„Das Vorhandensein von Erkennungsmarken mit Angabe der Blutgruppe kann die Qualität der medizinischen Hilfe für den verletzten Soldaten erhöhen. Außerdem erspart die minimale Zeit für die Identifikation der Umgekommenen dem Staat eine Menge Geld, weil keine Spezialisten für DNA-Analyse und andere Dienste konsultiert werden müssen. Das Vorliegen von Marken verringert in Hinblick auf die Soldaten die Verwendung des Wortes „nichtidentifiziert“ und dies ermöglicht den Familien der Gefallenen schnell mit dem Verlust fertig zu werden, besser die Stresssituation auszuhalten und schnell eine Entschädigung vom Staat zu erlangen“, sagt Alex Kobko, Initiator und Koordinator des Projekts „Kostenlose Produktion von Erkennungsmarken für die Teilnehmer an der ATO“. Bereits jetzt gibt es Dutzende von verbrannten Leichen, deren Reste man nie mehr identifizieren wird: Die DNA ist bei verkohlten Knochen verloren. Erkennungsmarken wären in diesem Fall eine große Hilfe.

Gedenkbuch

Der Staat erstellt immer noch keine zusammenfassende Liste der im Osten gefallenen Soldaten, im besten Fall tun das einige Einheiten für sich. Deshalb haben die Freiwilligen wie stets sich aus eigenen Kräften darum gekümmert. Die. Website memorybook.org.ua gibt eine ausgewogene und wahrheitsgemäße Auskunft über alle gefallenen ukrainischen Soldaten aus den verschiedenen militärischen Gruppen und Einheiten, ebenso für die Freiwilligen-Bataillone und andere der ATO verbundenen Personen.

„Wir nehmen die Informationen, insbesondere von den entsprechenden Wikipedia-Seiten, wo die Freiwilligen Listen über die gefallenen ukrainischen Soldaten führen, und anschließend muss man sich damit sehr genau auseinandersetzen“, erzählt Maksym Popow, der Kurator des Projekts „Erinnerungsbuch der gefallenen Soldaten“ memorybook.org.ua. Generell gibt es große Informations-Probleme bei den Streitkräften, genaue Angaben über Opfer werden nicht gemeldet. Immerhin hat man kürzlich damit begonnen, wenn auch unvollständig Daten über die eigenen Gefallenen zu veröffentlichen. Am einfachsten ist es, mit dem Grenzschutz, dem Innenministerium und der Nationalgarde zusammenzuarbeiten. Die schlimmste Situation gibt es bei den Freiwilligen-Bataillonen, unabhängig von ihrer Zugehörigkeit. Dort kommt es oft vor, dass Menschen gekämpft haben, aber nicht registriert waren.

Die Führung mag diesen Papierkram zu Teil nicht sehr gern bei denen, die angeblich umgekommen sind, aber deren Leichen es nicht gibt. So geschieht es nicht selten so: alle sahen den Tod eines Menschen, ihre Überreste zu bergen war aber nicht möglich, und deshalb schreibt man den Soldaten bei den Vermissten ein. „Ein großes Problem ergibt es sich mit den Verwandten, die sich weigern, an den Tod ihrer Angehörigen zu glauben“, erklärt Maksym Popow. „Es gibt Fälle, wo sie einen Leichnam im versiegelten Sarg nach Hause bringen, aber die Menschen erkennen nicht an, dass dies ihr Angehöriger ist. So ist dies beispielsweise mit dem Helden der Ukraine Leutnant Bohdan Sawada. Auf ihn fiel eine Granate, weshalb der Körper verständlicherweise nicht gefunden wurde und nie je gefunden werden wird, weil sie den Mann schlicht in Stücke zerriss. Leider kann man an seinem Tod nicht zweifeln, es gab viele Zeugen. Seine Frau weigert sich aber den Stern des Helden und Unterstützung anzunehmen, und besteht darauf: Solange der Körper nicht kommt, glaube ich es nicht.“

Auf der Seite memorybook sind derzeit Informationen bis zum 16. Oktober verfügbar. Maksym Popow erklärt, die Unterbrechung mache bewusst, dass man gern mehr über den Gefallenen wissen, seine Fotografie und anderes kennen möchte. Verständlicherweise enthält die Seite keine vollständigen Angaben über alle. Nur über diejenigen, die sicher identifiziert wurden. Es gibt aber weiterhin ungefähr hundert nichtidentifizierte Leichen und Überreste von Leichen in Saporischschja, Dnipropetrowsk und Starobelsk. „Ich denke, 100-150 Namen werden nach der vollständigen Bearbeitung dieser Leichenhallen noch aufgenommen werden“, schließt Popow. „Generell nähert sich der tatsächliche Verlust der ukrainischen Soldaten den offiziellen Angaben, das heißt auf unserer Seite haben wir Informationen über ungefähr 1200 Gefallenen. Wenn man hierzu noch die Leichen aus den Leichenhallen hinzunimmt und schließlich diejenigen, die man überhaupt nie finden wird, sowie 300-400 Vermisste, von denen die Mehrzahl gefallen ist, so läuft dies hinaus auf 1700-1800 Personen.“

15. Dezember 2014 // Oksana Chmelowska und Bohdan Butkewytsch

Quelle: Ukrajinskyj Tyschden

Übersetzer:    — Wörter: 2349

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