Der Nachfolger von Jackie Chan - die Geburt eines neuen Superhelden


Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Westi. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.

MARVEL hat beschlossen, den chinesischen Markt zu erobern – zum ersten Mal überhaupt ein Film, in dem der Superheld ein Chinese ist. Die Comics, auf denen der neue Film Shang Chi: Legend of the Ten Rings basiert, gibt es schon seit langem. In den achtziger Jahren wurde dem inzwischen verstorbenen Sohn von Bruce Lee, Brandon, die Hauptrolle in dem gleichnamigen Film angeboten. Aber erst jetzt hat der Blockbuster Erfolg. Am Donnerstag, dem 2. September, wird er in den ukrainischen Kinos anlaufen.

Was diesen Film von allen anderen Superheldenfilmen abhebt, ist sein großes Eintauchen in das Fantasy-Genre. Neben gewöhnlichen Menschen leben hier große grüne Monster (aber nicht der Hulk), die unterirdische Kämpfe austragen, bei denen keine Grenzen gesetzt sind. Und hinter einem magischen Bambuswald verbirgt sich die Stadt Ta Lo, die von der Außenwelt abgeschnitten ist. Darin leben neben Menschen auch verschiedene fantastische Kreaturen, darunter ein Drache. Gemeinsam bewachen sie ein versiegeltes Portal, durch das das Böse, das sich von den Seelen der Toten ernährt, zu brechen versucht.

Ausgehend von diesem Bild werden die Produzenten von MARVEL anscheinend ein neues Universum aufbauen und Charaktere einführen, die in den anderen Filmen nicht vorkommen. Die Hauptfigur, um die sich alles drehen wird, ist Shang-Chi. Dieser Film erzählt die Geschichte seines Auftauchens und der Erlangung seiner Superkräfte. Im Alter von 14 Jahren flieht er vor seinem Vater Wen Wu, der ihn beauftragt, einen Mann zu töten, der angeblich in den Tod seiner Mutter verwickelt ist. Der Junge machte seine Arbeit, beschloss dann aber, nicht nach Hause zurückzukehren und sein eigenes Leben zu leben. Er verwandelt sich von einem professionellen Auftragskiller in einen fröhlichen Autodiener in einem teuren Hotel. Dort bekommt er eine ebenso unbekümmerte Freundin, doch zehn Jahre später finden die Schläger seines Vaters Shang-Chi.

Es stellt sich heraus, dass sein Vater vor mehreren hundert Jahren ein Dutzend magischer Ringe erhalten hatte, dank derer er zu einem unbesiegbaren Krieger wurde und Unsterblichkeit erlangte. Nachdem er unbesiegbar geworden war, führte Wen Wu viele Kriege und plünderte mehr als genug. Eines Tages jedoch sah er sich einem Gegner gegenüber, der ihn leicht zu Fall bringen konnte – es war ein Ta Lo-Mädchen. Sie hätte ihn leicht umbringen können, hat es aber nicht getan, weil sie Wu mochte. Nach einiger Zeit gründeten sie eine Familie und bekamen Kinder.

Nun hat der Vater beschlossen, seinen Sohn und seine Tochter, die ebenfalls von ihm weggelaufen sind, nach Hause zu bringen, um ihre Anhänger zu holen. Mit ihrer Hilfe will er herausfinden, wie man in die geheime Stadt gelangt und dabei die magischen Fallen umgeht.

Von allen Superheldenfilmen und -serien, die in diesem Jahr veröffentlicht wurden, ist dies einer der lebendigsten und dynamischsten. Die Kampfszenen, die zweifellos mit orientalischen Kampfkünsten zu tun haben, wurden auf ein neues Niveau gehoben. Sie erinnern schon eher an Zirkus-Akrobatiknummern. Insbesondere Shan-Chis Kampf mit den Schlägern seines Vaters auf dem Gerüst eines Wolkenkratzers und sein Kampf mit denselben Killern in einem Passagierbus wirken wie eine lebendige, groß angelegte Show. Und der Kampf zwischen den Eltern des Helden, als sie sich zum ersten Mal treffen, wirkt eher wie eine Nummer aus Dancing with the Stars mit zusätzlichen Spezialeffekten.

Shang Chi: Legend of the Ten Rings hat alle Chancen, einer der größten Erfolge dieses Jahres zu werden, wenn auch nicht weltweit, so doch zumindest in China. Und das wird schon ein großer Beitrag zu den Einspielergebnissen sein. In der Ukraine, wo Martial-Arts-Actionfilme schon immer beliebt waren, könnte dieser Film ebenfalls ein Erfolg werden. Und der Hauptdarsteller Simu Liu könnte durchaus den Sockel eines bereits alternden Jackie Chan einnehmen.

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