Die Nationalbank der Ukraine hat erklärt, ob der Wechselkurs in der Ukraine „in den Weltraum“ steigen wird


Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Ekonomitschna Prawda. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.

Die Nationalbank sieht keine Gründe für einen drastischen Anstieg des Wechselkurses, da die Ukraine über ein „Sicherheitspolster“ in Form von internationalen Reserven verfügt, die Anfang 2026 fast 60 Milliarden US-Dollar erreichten.

Dies erklärte der erste stellvertretende Vorsitzende der Nationalbank, Serhij Nikolajtschuk, in einem Interview mit EP.

Er wies darauf hin, dass dies etwa doppelt so viel sei wie Anfang 2022. Außerdem rechnet die Nationalbank der Ukraine mit weiteren erheblichen Außenfinanzierungen.

Auf die Frage, warum die Nationalbank gleichzeitig eine allmähliche Veränderung des Wechselkurses zulässt und weiterhin Reserven aufbaut, erklärte Nikolaychuk, dass das aktuelle und prognostizierte Reserveniveau für die nächsten zwei bis drei Jahre etwa 120 % der „zusammengesetzten Angemessenheitsquote“ nach der Methodik des IWF entspricht.

In verständlicher Sprache ausgedrückt gilt ein Bereich von 100-150 % als angemessen, sodass die Reserven der Ukraine ausreichend, aber nicht „übermäßig“ sind, und angesichts der Kriegsrisiken ist ein solcher „Puffer“ gerechtfertigt.

Er fügte hinzu, dass die aktuelle Kursentwicklung keine Gefahr für die Preis- und Finanzstabilität darstelle. Als Argument führte Nikolaychuk an, dass die Inflation seiner Aussage nach von einem Höchststand von fast 16 % im Mai auf 7,4 % im Januar gesunken sei und die Nationalbank der Ukraine weiterhin das Inflationsziel von 5 % anstrebe.

Übersetzer:   DeepL  — Wörter: 235

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