Olesja Ostrowska-Ljuta: Dem Kunst-Arsenal ist es zu wenig, nur Schönes und Angenehmes zu zeigen
text
Übersetzer: Christian Weise — Wörter: 2894
Hat Ihnen der Beitrag gefallen? Vielleicht sollten Sie eine Spende in Betracht ziehen.
Diskussionen zu diesem Artikel und anderen Themen finden Sie auch im Forum.
Benachrichtigungen über neue Beiträge gibt es per Facebook, Google News, Mastodon, Telegram, X (ehemals Twitter), VK, RSS und per täglicher oder wöchentlicher E-Mail.
Mit dem Thema verbundene Stichworte:
AusstellungGogol-FestKiewKulturKulturministeriumKunstKunstarsenalOlesja Ostrowska-LjutaTheaterDiese Artikel könnten Sie ebenfalls interessieren:
Diese Artikel könnten Sie ebenfalls interessieren:
- 24.10.2015 Interview mit Oksana Lyniv: „Ich wünsche mir mehr von gemeinsamen ukrainisch-europäischen Musikprojekten“
- 07.11.2012 „Der Osten ist viel gnadenloser“
- 29.10.2017 Andrij Kurkow: "Wir haben keine Instrumente zur Beeinflussung des russischen Bewusstseins. Wir müssen uns auf unsere eigene Gesellschaft konzentrieren"
- 18.06.2015 „Sich an Dinge halten, die für uns vor dem Krieg wichtig waren“
- 03.05.2020 Jana Barinowa: „Memorialisierung und Marketing sollten nicht verwechselt werden. Gedenkstätte ist Tiefbohren“
- 03.03.2017 Jana Panfilowa: „HIV ist eine bessere Krankheit“
- 03.03.2015 Jurij Andruchowytsch: Das Kultusministerium ist ein Organ, in dem sich Leute sammeln, die es mögen, mit Zähnen an Schablonen und Klischees festzuhalten
- 18.11.2020 Ukrainisch in der Pause
- 23.10.2019 „Die Ukraine wird nie so werden, wie sie sich die Galizier vorstellen“ - Gespräch mit dem Kunstkurator und Diplomaten Jerzy Onuch