Das Präsidialamt hat auf die Erklärung Russlands zum Ausstieg aus dem Getreideabkommen reagiert


Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.

Der Leiter des Präsidialamtes Andrej Jermak hat auf die Erklärungen Russlands zum Ausstieg aus dem Getreideabkommen reagiert.

„Die russische Erpressung ist in allem primitiv. Atomare Erpressung, Energieerpressung, Nahrungsmittelerpressung… Fiktionen über eine „schmutzige Bombe“, über die die ganze Welt lacht. Fiktive terroristische Anschläge auf ihre eigenen Ziele… Alles ist zu einfach und vorhersehbar. Die Qualen von Kriminellen, die nicht begreifen, dass sie mit infantilen Ultimaten nichts erreichen werden. Und dass ihre Zeit zu Ende geht“, schreibt Jermak im offiziellen TG-Kanal.

Die Ukraine warte darauf, dass die Türkei und die UNO auf die russischen Erklärungen über den Rückzug aus der „Getreideinitiative“ reagieren, sagte Präsidentensprecher Nikiforov gegenüber Suspilniy.

„Die Ukraine hat keine ‚Getreideabkommen‘ mit Russland unterzeichnet. Die Unterzeichner sind Russland, die Türkei und die UNO. Und die Ukraine hat keine Abkommen mit Russland unterzeichnet, weil sie weiß, dass Russland sich fast nie an die eingegangenen Verpflichtungen hält. Deshalb erwarten wir die Reaktion der Unterzeichner“, sagte Nikiforov.

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