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Ein sehr angsteinflößender Film

Warum fürchtet Selenski die Recherchen von Bellingcat zur gescheiterten Festnahme der russischen „Wagner-Leute“ so sehr?

Im Präsidentenbüro liegt Angst in der Luft.

Je näher das Erscheinen des ersten Teils des Films der internationalen Investigativjournalisten von Bellingcat über das Scheitern der Operation zur Festnahme der Gruppe von „Wagner-Leuten“ [Russische Söldnertruppe um den aus der Ukraine stammenden Dmitri Utkin (Wagner), ähnlich der amerikanischen Blackwater/Academi. A.d.Ü.] rückt, die im Donbass kämpften und Verbrechen verübten, um so öfter liegen die Nerven auf der Bankowaja [Sitz des Präsidenten, A.d.Ü.] blank. Unsere Gesprächspartner, welche die förmliche Hysterie kommentieren, die bei Wladimir Selenski [ukr. Wolodymyr Selenskyj] und seinen nahesten Mitstreitern beobachtbar ist, bezeugen: „Der erste Stock fürchtet sich und übermittelt nervöse Impulse an die dritte Etage.“ [Im ersten Stock befindet sich der Apparat des Präsidenten und im dritten Stock ist er selbst. A.d.Ü.] Warum?

Erinnern wir daran, dass der Geheimdienst SBU und die Hauptaufklärung des Verteidigungsministeriums gemeinsam mit den Amerikanern die Operation über ein Jahr lang vorbereiteten. Jedoch wurde sie in der finalen Etappe zum Scheitern gebracht: die „Wagner-Leute“ wurden Ende Juli vergangenen Jahres auf dem Territorium von Belarus von den örtlichen Geheimdiensten festgenommen, wonach die Söldner Russland übergeben wurden. [Ursprünglich nahm der belarussische Geheimdienst die Gruppe unter dem Verdacht fest, einen Putsch um die Präsidentenwahlen im August 2020 herum zu organisieren. In der Ukraine wurde ziemlich schnell die Version einer gescheiterten Spezialoperation verbreitet, nach der die Söldnergruppe für einen fiktiven Job in Venezuela zu einem Flug von Minsk nach Istanbul gebracht werden und das Flugzeug dann in der Ukraine zu einer Zwischenlandung gezwungen werden sollte, bei der die Söldner festgenommen und danach wegen Verbrechens in der Ostukraine vor Gericht gestellt werden sollten. A.d.Ü.] Vielzählige Veröffentlichungen in den Massenmedien anlässlich des Scheiterns der Operation sprachen den Verdacht in Bezug auf Personen aus, die zum Umfeld von Selenski gehören und am 24. Juli 2020 bei einer Beratung beim Präsidenten anwesend waren, auf der die Leiter der ukrainischen Geheimdienste Bericht erstatteten. Unter den Anwesenden waren auch der Chef des Präsidentenbüros, Andrej Jermak [ukr. Andrij Jermak], und der Erste stellvertretende Sekretär des Rates für Sicherheit und Verteidigung und Chef des Geheimdienstausschusses, Ruslan Demtschenko.

Von Anfang an wurde auf der Bankowaja die Durchführung einer derartigen Operation dementiert. Jetzt sorgen sich der Präsident und seine Umgebung, wie sie im Investigativfilm von Bellingcat aussehen werden, in welchem Licht ihre Rolle präsentiert wird. Werden die Investigativjournalisten die Tatsache des Verrats feststellen? Werden sie den Verräter nennen, der die gemeinsame Operation der Geheimdienste der Ukraine und der USA preisgab? Und wie wird in dieser Recherche Selenski dargestellt – als Helfer oder als Opfer?

Doch wenn das Gewissen rein ist, warum nervös werden? Oder sorgt sich die Bankowaja darum, dass der Film Russland nützen könnte, da er öffentlich der Welt die Schwäche der ukrainischen Regierung demonstriert?

Von der Panik, welche das Präsidentenbüro in Erwartung der Filmpremiere erfasst hat, zeugt nicht nur die Geschichte mit Wassili Burba [ukr. Wassyl Burba], der die Hauptaufklärung des Verteidigungsministeriums von 2016 bis 2020 geleitet hat. Ihm mit Strafverfolgung für die Verbreitung von Staatsgeheimnissen drohend, wenn er mit Bellingcat zusammenarbeitet, und gleichzeitig ihn mit dem Posten des Botschafters in Australien lockend, wenn er darauf verzichtet, wurde Burba im Februar demonstrativ aus der Staatsdatsche in Kontscha-Saspa rausgeworfen. Übrigens wurde ihm die Staatsdatsche von Pjotr Poroschenko [ukr. Petro Poroschenko] für die Geheimoperation gegen einen der einflussreichen Agenten Russlands in den ukrainischen Massenmedien gegeben, wonach dieser die Ukraine verlassen musste.

Dabei hat Burba, wie Informanten des Serkalo Nedeli auf der Bankowaja mitteilen, selbst noch bis vor kurzem mit dem Präsidentenbüro verhandelt, dabei Anspruch auf den Posten des Chefs des Nationalen Antikorruptionsbüros erhebend und versichernd, dass die Amerikaner ihn unterstützen. Das Gesuch wurde von Selenski abgelehnt. Im Präsidentenbüro ging man auf die Erpressung nicht ein, doch die Besorgnis blieb. Wovon nicht nur der persönliche Anruf Andrej Jermaks beim Filmautoren Christo Grosew [international Christo Grozev] zeugt, wie der Chefredakteur von Censor.net, Juri Butussow, schreibt, der Chef des Präsidentenbüros „diskutierte, wie man seine Position erklären kann, und erfahren wollte, was im Film vorkommen wird.“

Danach strebend, das Erscheinen des Filmes nicht zuzulassen, versuchte das Präsidentenbüro die Gelegenheit zu nutzen und den britischen Geheimdienst bei der Problemlösung einzubeziehen.

Den Informationen des Serkalo Nedeli nach besuchte Ende Februar der stellvertretende Leiter des MI6, Lee Lawrence, die Ukraine. Der Besuch eines westlichen Geheimdienstlers eines solchen Ranges in unserem Land ist ein ungewöhnliches Ereignis. Doch auf der Bankowaja nutzte man die Ankunft des hochgestellten Mitarbeiters des britischen Geheimdienstes auf originelle Weise.

Während des Treffens auf der „Insel“ (dem Hauptquartier der Hauptaufklärung des Verteidigungsministeriums) versuchten der Leiter der Militäraufklärung, Kirill Budanow (Kyrylo Budanow) und der stellvertretende Leiter des Präsidentenbüros, Roman Maschowez, Lee Lawrence zu überzeugen, dass der MI6 Einfluss auf Bellingcat ausübt („denn das ist ja eine mit Ihnen verbundene Struktur“) und das Erscheinen des Filmes nicht zuzulassen. Doch selbst das erschien der Bankowaja zu wenig. Einen Tag später, diesmal gemeinsam mit der zum Treffen eingeladenen Botschafterin Großbritanniens, Melinda Simmons, mussten ein zweites Mal die beharrlichen Bitten der Bankowaja über Budanow und Maschowez angehört werden.

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Als Antwort sagten die Briten angeblich Folgendes: Jungs, entschuldigt, wir können nichts machen, das ist ein Massenmedium und wir haben Meinungsfreiheit.

Nachdem diese Information dem Serkalo Nedeli bekannt wurde, schickte die Redaktion an die Botschaft Großbritanniens eine Anfrage, in der sie darum bat, auf nachfolgende Fragen zu antworten:

  1. Wurde während des erwähnten Treffens eine Frage zu den Recherchen, welche Bellingcat in Bezug auf das Scheitern der Operation ukrainischer und ausländischer Geheimdienste zur Festnahme der Gruppe von „Wagner-Leuten“ durchführt, gestellt?
  2. Baten die Herren Budanow und Maschwez die Botschafterin Großbritanniens in der Ukraine und den hochgestellten Vertreter des MI6 darum, dass die Regierung des Vereinigten Königreichs ihre Einflusshebel auf Bellingcat einsetzen und die Recherchen und die Dreharbeiten zum Film stoppen?

Der Serkalo Nedeli erhielt eine schnelle und diplomatische, doch vollkommen klare Antwort des Pressedienstes der Botschaft Großbritanniens in der Ukraine: „Wir kommentieren keine Fragen, die mit der Arbeit der Geheimdienste in Verbindung stehen. Wir können die Information, nach der sie fragten, weder bestätigen noch dementieren.“

Nichtsdestotrotz bestätigten dem Serkalo Nedeli mehrere voneinander unabhängige Informanten die Tatsache des Treffens. Wie auch das von der ukrainischen Seite erhobene Thema der Bellingcat-Recherchen.

Krass? Leider ist es noch schlimmer.

Diese Geschichte ist wie von einem schlechten Spionagethriller abgeschrieben. Sie demonstriert das fehlende Verständnis des Se[lenski]!Teams von der Arbeit westlicher Institutionen, die Primitivität der Auffassung der Bankowaja und der Leiter der ukrainischen Geheimdienste von der Arbeit der Massenmedien im Allgemeinen und von Investigativjournalisten im Besonderen, ja und die Unbeholfenheit bei den Bemühungen zur Verhinderung des Erscheinens des Investigativfilms. Was noch schlimmer ist, ein derartiges Gespräch der Abgesandten der Bankowaja mit den Vertretern Ihrer Majestät untergräbt das Vertrauen in die Führung der Ukraine und die ukrainischen Geheimdienste vonseiten des Westens.

Das Scheitern der Operation zur Ergreifung der „Wagner-Leute“ ist nicht nur eine Geschichte über einen möglichen „Maulwurf“, denn nicht ein Staat ist vor dem Auftauchen eines Spiones in den obersten Etagen der Macht gefeit.

Es ist ebenso eine Geschichte über die fehlende Bereitschaft Selenskis das Scheitern der Operation zu untersuchen und adäquat auf das Vorhandensein eines potenziellen Verräters in der eigenen Umgebung zu reagieren. Ob das Budanow und Maschowez begriffen haben, dass sie eben dieses Signal faktisch an die Briten gegeben haben?

Die fehlende Bereitschaft eine vollwertige Untersuchung durchzuführen diskreditiert den ukrainischen Staat und dessen Führung in den Augen sowohl der Ukrainer als auch der westlichen Partner der Ukraine. Was, im Allgemeinen, komplett den Interessen des Kremls entspricht.

Als der Skandal aufkam, schrieb der Serkalo Nedeli, dass die Amerikaner womöglich an der Operation nicht nur wegen der Festnahme der Gruppe der „Wagner-Leute“ durch die Ukrainer teilnahmen, sondern auch zur Schaffung einer Situation, die es erlaubt, prorussische „Maulwürfe“ in der Umgebung des Präsidenten aufzudecken und Selenski dazu zwingen, diese zu entlassen. Denn für Washington ist es wichtig zu begreifen, inwieweit die ukrainische Führung ein zuverlässiger Partner ist, inwiefern sie geschützt ist und ob sie die Absicht hat sich vor russischem Einfluss zu verteidigen und letztendlich, in welche Hände Geheiminformationen fallen, welche die USA mit der Ukraine teilen.

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Was hat Wladimir Selenski daran gehindert, sofort, beim Auftauchen der ersten Information über einen möglichen „Maulwurf“ in seiner Umgebung, eine außerordentliche Sitzung des Rates für nationale Sicherheit und Verteidigung einzuberufen und eine gemeinsame Untersuchung vom Staatlichen Ermittlungsbüro und dem SBU einzuleiten, während der Ermittlungen Jermak, Demtschenko und andere Beteiligte an der Beratung beim Präsidenten vom 24. Juli 2020 vom Dienst zu suspendieren, und danach die Ergebnisse der Ermittlungen zu verkünden? Das nicht rechtzeitig machend, hat Selenski die Zeit verspielt, bei der er mit geringen Opfern das Problem hätte lösen können, und verschärfte die Situation. Und danach wundert sich Selenski noch, warum die Ukraine noch nicht in der Nato ist und schickt sich an diese Frage Biden zu stellen! Das vom Staatlichen Ermittlungsbüro im September vorigen Jahres eingeleitete Verfahren ist ein verspäteter Schritt und die Ermittlung hat bisher nicht zu irgendwelchen bedeutenden Ergebnissen geführt.

In der vergangenen Woche hat Selenski eine Reihe von Handlungen gegen prorussische Einflussgruppen in der Ukraine unternommen. Doch Sanktionen gegen Medwedtschuk, Kosak und Martschenko [Gemeint sind der Parlamentsabgeordnete Wiktor Medwedtschuk, Ex-Chef der Präsidentenadministration unter Leonid Kutschma und guter Bekannter von Wladimir Putin, dessen Frau Oxana Martschenko und der Parlamentsabgeordnete Taras Kosak. In juristisch fragwürdigen Schritten wurde deren Vermögen eingefroren und drei Fernsehsender geschlossen. A.d.Ü.] verhängend, zieht es der Präsident vor in seinem eigenen Team Leute mit anrüchiger Reputation nicht zu bemerken, die weiter sein Vertrauen genießen. Ruslan Demtschenko hat weiterhin Zugang zum Präsidenten. Er ist der Hauptinterpretierer aller Daten, die über die Geheimdienstlinie eintreffen. Ja und Andrej Jermak ist weiter auf dem Posten des Leiters des Präsidentenbüros und behält zum heutigen Tag den Status des einflussreichsten Menschen in der Umgebung des Präsidenten.

Übrigens hat der geschäftsführende Direktor des Staatlichen Ermittlungsbüros, Alexej Suchatschow, [Olexij Suchatschow] während des Rechenschaftsberichts in der Werchowna Rada [Parlament] mitgeteilt, dass in der Sache über das Scheitern der Operation zu den „Wagner-Leuten“ aktiv ermittelt wird, eine Reihe von Personen befragt werden, darunter auch der Chef des Präsidentenbüros Andrej Jermak. „Manipulationen zu dem genannten Strafverfahren sind unnötig, die Ermittlungen laufen und in nächster Zeit bringen wir Ergebnisse“, erklärte Suchatschow. Doch wünschte man sich, dass die Ermittlungen unvoreingenommen wären.

Denn der Präsident selbst muss an einer objektiven Untersuchung des Scheiterns der Operation zur Ergreifung der „Wagner-Leute“ interessiert sein. Andernfalls ziehen ihn die Leute mit der anrüchigen Reputation mit herunter. Jedoch entschließt sich Selenski nicht zum wenn auch verspäteten, so doch notwendigen Schritt. Wer sagt, dass ein guter [russischer] Spion mit russischem Hemd und mit Balalaika herumgehen muss? Oft kann man einen Agenten erst anhand der Gesamtheit der Handlungen über einen bedeutenden Zeitraum entlarven. Denn auch Stierlitz war ein effektiver Mitarbeiter der VI. Abteilung des Reichssicherheitshauptamts. [Anspielung auf die fiktive Figur des sowjetischen Spions Max Otto von Stierlitz in der während des Zweiten Weltkriegs spielenden sowjetischen Fernsehserie „Siebzehn Augenblicke des Frühlings“. A.d.Ü.]

Diejenigen, welche Medien der Preisgabe der Operation verdächtigen, gehören nicht einfach zur Umgebung des Präsidenten: sie schaffen ihm eine komfortable Atmosphäre und formen seinen Blick auf die Geschehnisse. Darunter auch auf die Sache mit den „Wagner-Leuten“ und zur Bellingcat-Recherche. Auf diese Weise schließt sich der Kreis und Selenski unternimmt nichts, um diesen zu durchbrechen. Denn wenn er entlässt und sich von Leuten distanziert, die unter Verdacht stehen, dann wird seine Welt zerstört. Dazu kann man sich nur schwer entschließen.

Dabei ist Selenski, was Quellen belegen, extrem deswegen nervös, weil bislang sein Telefongespräch mit Joe Biden nicht zustande kam. Und Jermak sorgt sich aus dem Grund, weil die Amerikaner wie gehabt in ihm nicht den Menschen sehen, über den man wichtige Botschaften an den Präsidenten übermitteln kann. Denn wenn sie in der derzeitigen amerikanischen Administration an Jermak denken, dann erinnern sie sich nicht nur an [das Treffen mit Rudolph] Giuliani [in Madrid], sondern auch an die „Wagner-Leute“. Und das werden sie nicht sobald vergessen.

Selenski selbst muss sich wegen des fehlenden Anrufs aus Washington allgemein keine Sorgen machen. Den Informationen des Serkalo Nedeli nach wollen die Amerikaner gründlich an das erste Gespräch herangehen: sie bereiten eine komplexe Strategie in Bezug auf die Ukraine vor. Wenn sie vorgeschlagen werden kann, dann wird das Gespräch zustande kommen. Dabei ist das Weiße Haus angeblich sogar bereit unserem Land den Status des Hauptverbündeten außerhalb der Nato zu gewähren. Doch bisher wird die Strategie ausgearbeitet, alle harten Forderungen übermittelt Washington an Kiew über den IWF und die G7-Botschafter.

In einer Situation, in der Bellingcat, die im Westen den Ruf eines Projekts von Investigativjournalisten mit Autorität haben, eine Preisgabe von Informationen über die Operation zur Festnahme der „Wagner-Leute“ aufdeckt und Selenski im Gegenzug nichts unternimmt, dann wird seinem Ruf ein ernsthafter Schlag versetzt. Natürlich wird er kaum in einer Situation dessen sein, den man lieber nicht mit der Hand begrüßt, zu dem Leonid Kutschma während des Koltschuga-Skandals [2002 soll die Ukraine unter Umgehung von Sanktionen Luftabwehrsysteme des Typs Koltschuga an den Irak verkauft haben. A.d.Ü.] wurde. Das Erscheinen des ersten Teils des Investigativfilms von Bellingcat treibt Selenski womöglich dazu, für die nationale Sicherheit (ja und für ihn persönlich) notwendigen Personalentscheidungen zu treffen. Andernfalls gerät das Vertrauen der Führer der westlichen Staaten gegenüber Wladimir Selenski komplett ins Wanken.

Die Geschichte zeigt, dass die Amerikaner an alles immer grundsätzlich herangehen und das Begonnene zu Ende führen. In Washington spannt man möglicherweise lange an, doch dafür „rädert“ man um so schneller.[Anspielung auf das russische Sprichwort, dass der Russe lange anspannt, dafür aber um so schneller fährt. A.d.Ü.] Und wenn du wegen gesetzwidriger Dinge verdächtigt wirst, dann erwarte deine Strafe. Die Geschichte mit dem [Oligarchen] Igor Kolomoiski [ukr. Ihor Kolomojskyj] und der Verhängung von amerikanischen Sanktionen gegen ihn zeigt, was geschieht, wenn die Global Player es leid werden, von der Ukraine Lösungen für ihre eigenen Probleme zu erwarten. Daher ist es besser, die eigenen Probleme selbstständig zu lösen.

6. März 2021 // Wladimir Krawtschenko

Quelle: Serkalo Nedeli

Übersetzer:   Andreas Stein — Wörter: 2328

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