Die Regierung hat Mittel für Wohnraum in Bila Zerkwa für Binnenflüchtlinge aus Mariupol bereitgestellt: Wie werden die Wohnungen aussehen?
Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Ekonomitschna Prawda. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Das Ministerkabinett hat fast 1,2 Mrd. Hrywnja für den Bau von Wohnraum für Binnenvertriebene aus Mariupol bereitgestellt.
Dies teilte der stellvertretende Ministerpräsident für den Wiederaufbau der Ukraine – Minister für kommunale und territoriale Entwicklung – Olexij Kuleba mit.
Die Mittel fließen in den Bau von kommunalem Sozialwohnungsbestand – Wohnungen, die zu vergünstigten Konditionen vermietet werden: renoviert, möbliert und mit Haushaltsgeräten ausgestattet.
„Im Dezember letzten Jahres haben wir den Baubeginn des ersten Wohnviertels für die Einwohner von Mariupol in Bila Zerkwa angekündigt. In der ersten Bauphase sind 1.000 Wohnungen vorgesehen. Die Fertigstellung planen wir bis Ende 2026“, erklärte Kuleba.
Seinen Angaben zufolge basiert das Projekt auf europäischen Konzepten und sieht die Schaffung einer umfassenden Infrastruktur vor: Kindergärten, Schulen, Gesundheitszentren sowie eine barrierefreie Umgebung und spezielle Wohnungen für Menschen mit Behinderung.
Die Finanzierung erfolgt aus dem Staatshaushalt, durch einen Beitrag der Gemeinde Mariupol sowie durch die Unterstützung von Partnern aus der Europäischen Union.
Das Projekt wird gemeinsam mit der Militärverwaltung des Bezirks Kiew sowie den Gemeinden Mariupol und Bilotserkivka umgesetzt.