SBU: Russland hat selbst eine Siedlung in der Region Brjansk beschossen


Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.

Das Dorf Klimowo in der Region Brjansk wurde vom russischen Militär beschossen. Gleichzeitig machte Russland die Ukraine dafür verantwortlich. Dies berichtete der SBU am Freitag, den 15. April.

Der Sonderdienst hat neue abgehörte Telefongespräche der russischen Besatzer veröffentlicht, die sich auf den Beschuss der russischen Siedlung beziehen.

„Es sind unsere F…r…s“, erklärt der russische Besatzer, der sich jetzt in der Region Donezk aufhält, seiner Frau und erhält diese Information von seinem Kommandeur.

Auf die Frage der Frau, warum das so ist, antwortet er: „So wird es gemacht. Sie tun dies, um die Khokhlyas zu provozieren. Und genau deshalb werden sie erwischt.

„Der gleiche Mist ist im Tschetschenienkrieg passiert. Sie sprengten Wohnungen in Moskau in die Luft und sagten, es seien Terroristen. In Wirklichkeit war es der FSB. Es ist einfach unmöglich, dass sie (die Ukraine – Anm. d. Red.) aus einer solchen Entfernung auf Klimowo geschossen haben“, sagte der Besatzer und fügte hinzu, dass er jede weitere Beteiligung an Kampfhandlungen in der Ukraine ablehnen werde.

Am Vortag hatte der Föderale Sicherheitsdienst mitgeteilt, dass Granaten auf das Gebiet der russischen Region Brjansk abgefeuert worden seien, angeblich aus der Ukraine. In dem Dorf Klimovo schlugen Granaten in Wohnhäuser ein. Die Russen gaben an, dass sieben Menschen verletzt wurden, darunter eine schwangere Frau und ein Kind.

Gleichzeitig wurde zuvor berichtet, dass Russland terroristische Anschläge auf seinem Territorium plant. Der ukrainische Geheimdienst geht davon aus, dass es sich um Minen und die Bombardierung von Wohnhäusern, Krankenhäusern und Schulen in russischen Siedlungen sowie um Raketen- und Bombenangriffe auf Belgorod oder eine der Krim-Städte handelt.

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