Swyrydenko besprach den Finanzbedarf der Ukraine mit der IWF-Chefin
Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Die ukrainische Regierungschefin hat zum ersten Mal in ihrer Position ein Gespräch mit der geschäftsführenden Direktorin des IWF, Kristalina Georgieva, geführt.
Die ukrainische Ministerpräsidentin Yuliya Swyrydenko hat zum ersten Mal in ihrer Position ein Gespräch mit der geschäftsführenden Direktorin des IWF, Kristalina Georgieva, geführt. Darüber berichtete die ukrainische Beamtin auf ihrem Telegram-Kanal.
„Ich bin dankbar für die warmen Worte der Unterstützung und des Beileids nach dem gestrigen russischen Beschuss von Kiew“, so die ukrainische Beamtin.
Swyrydenko zufolge haben sie weitere Schritte in der Zusammenarbeit mit dem IWF besprochen. Sie fügte hinzu, dass das ukrainische Team jetzt an dem Haushaltsentwurf für 2026 arbeitet.
„Gemeinsam mit unseren Partnern suchen wir nach Lösungen, um den Finanzbedarf des Landes unter den Bedingungen des Krieges und der Fortführung der Reformen zu decken“, erklärte die Regierungschefin.
Swyrydenko kündigte auch den Besuch der Mission des Fonds in Kiew für Ende August an.
„Es liegen Monate intensiver Arbeit und Verhandlungen vor uns. Wir zählen auf Unterstützung und halten unsere Zusagen ein“, fasste der Ministerpräsident zusammen.